Was versteht man unter dem MSD?

Der „Mobile Sonderpädagogische Dienst“, kurz „MSD“ ist ein Angebot der Förderschulen. Ziel ist es, durch frühzeitige Intervention Schülern mit verschiedenen Lern-, Leistungs- und Verhaltensproblemen den Verbleib an der Regelschule zu ermöglichen. Darüber hinaus unterstützt der MSD in bestimmten Fällen die Integration von Schülern mit sonderpädagogischem Förderbedarf an ihrer Heimatschule, um eine wohnortnahe Beschulung ermöglichen zu können. Neben Diagnostik und Förderung steht die Beratung im Vordergrund. Relevant wird eine besondere Beratung wenn sich Lehrkräfte oder Eltern unsicher sind, ob sonderpädagogischer Förderbedarf vorliegt oder nicht. Der MSD hilft bei der Suche nach dem geeigneten Förderort des Kindes (Förderschule oder allgemeine Schule).

 

Allgemeine Aufgaben des MSD sind in Art. 21 BayEUG geregelt:

  • Diagnostik und Förderung von Schüler/innen
  • Beratung von Lehrkräften, Erziehungsberechtigten und Schüler/innen
  • Koordination verschiedener Fördermaßnahmen
  • Durchführen von Fortbildungen

Kontakt zum MSD an unserer Schule:

Birgit Graalmann-Arnold

 

Telefon: 0931-60084-60

 

Mail-Kontakt:
beratungszimmer-msd@kolpingh-mainfranken.de

Christiane Leeg

Telefon (Rupert-Egenberger-Schule-Höchberg)
Telefon 09 31 - 4 84 23
Telefax 09 31 - 40 76 29

 

Mail-Kontakt:
chrile07@gmx.de

Der MSD an unserer Schule unterstützt SchülerInnen in folgenden Bereichen:

• In der sozialen und emotionalen Entwicklung

• Im Lern-, Leistungs- und Arbeitsverhalten

• In der Wahrnehmung und Motorik

• In der Sprache und des Denkens

Der MSD arbeitet eng mit Lehrern und Eltern zusammen durch:

• Arbeit im Klassenverband

• Eltern- und Lehrergespräche

• Vernetzung mit Fachdiensten

• Einzel- und Gruppenförderung des Kindes