Neuigkeiten aus unseren Schulklassen

Unter "Klassen-News" finden Sie interessante Informationen zu einzelnen Klassen, wie z. B. Berichte über Ausflüge, Beschreibungen von Projekten, Highlights aus dem Unterricht und vieles mehr! Schauen Sie auch hier immer wieder einmal vorbei, es lohnt sich! Projekte und Aktionen, die die ganze Schule betreffen, finden Sie unter der Rubrik "Schulveranstaltungen"!

Junge Künstler laden ein - Vernissage in der Klasse 4c

In der Klasse 4c in Hettstadt hatten die Schüler ihre Eltern am Schuljahresende zu einer „Klassenvernissage“ eingeladen.

 

Neben festen „Kunst-Installationen“ gab es zahlreiche Bilder im Malstil bekannter Künstler zu bestaunen.

 

Die Eltern wurden zunächst durch die Klassenleiterin Frau Drost und Schüler der 4c begrüßt und dann fachmännisch durch die Ausstellung geführt. “Experten“ gaben Auskunft über den jeweiligen Künstler und den historischen Hintergrund.

 

Passend zur Vernissage wurde meditative Musik eingespielt und vorbereitete „Häppchen“ und Getränke wurden den Eltern durch die Schüler gereicht. Am Ende hatte jeder Besucher die Möglichkeit, ein Kunstwerk käuflich zu erwerben. Der Erlös kam der Klassenkasse zugute.

Englischstunde - ganz praktisch

Die Klasse 6b beschäftigte sich im Englischunterricht mit der Homepage einer Schule in England. Schnell war der Entschluss gefasst, dass die Klasse für unsere Schule auch eine Art "Internationale Homepage" erstellen könnte. Das stolze Ergebnis sieht man im Bild (bitte zur Vergrößerung auf das Bild klicken).

 

Damit der Inhalt des "Schulsteckbriefes" auch international verstanden wird, wurden die wesentlichen Merkmale von den Schülern natürlich in englischer Sprache verfasst. Super Idee!

"Schiffsbau in Hettstadt" - Kreativprojekt der Klasse 4d

Die Schüler der Klasse 4d in Hettstadt konnten im Fach Werken/Gestalten (WG) im Themenbereich „Holz“ gleich mehrere Kompetenzen erwerben. Zunächst begannen sie damit, ihre eigenen, äußerst kreativen Schiffs-Entwürfe zu zeichnen. Eine individuelle Materialliste half ihnen bei den Vorbereitungen. Durch Sägen, Raspeln, Feilen, Bohren, Schleifen, Leimen etc. wurde die Zeichnung anschließend praktisch umgesetzt. Manche Schüler stellten schnell fest, dass ihre Ideen zwar sehr ausgefallen, aber mit den zur Verfügung stehenden Hilfsmitteln nicht machbar waren. In diesen Fällen war es ihre Aufgabe, selbstständig Lösungen zu finden und ihre Entwürfe entsprechend abzuändern. Hierfür waren Kreativität, Durchhaltevermögen und handwerkliches Können gefragt. Für ihre Fachlehrerin Frau Käplinger war es toll zu sehen, mit welchem Elan und welcher Freude die Schüler planten und wie konzentriert sie ihr Werkstück bearbeiteten. Was bei den Schiffsbauern herauskam, können Sie in der sich anschließenden Bildergalerie begutachten.

Kunst aus Ton - Klassen 4cd auf den Spuren der Künstlerin St. Phalle

Die Künstlerin Niki de St. Phalle wurde mit ihren "Nanas" weltberühmt. "Nana" ist ein französisches Wort aus der Umgangssprache für "Frau" oder "Mädchen". St. Phalles "Nanas" stellen fröhliche Frauen dar. Die Skulpturen sind schrill, bunt und kräftig. Nach dem Vorbild der Künstlerin entwarfen die Schüler aus den vierten Klassen in Hettstadt ihre eigenen Figuren. Diese modellierten sie aus Ton und bemalten sie anschließend möglichst bunt und schrill. Es ist faszinierend, welch außergewöhnlich schöne Kunstwerke dabei entstanden.

Klasse 4a zu Besuch im Rathaus

Anfang März haben wir, die Klasse 4a, das Rathaus in Waldbüttelbrunn besucht. Höhepunkt war natürlich die Begegnung mit Bürgermeister Klaus Schmidt. Er und seine Geschäftsleiterin, Frau Hamberger, haben uns viele interessante Dinge über die Gemeinde erklärt. Wir durften uns auch überall im Rathaus umschauen. Neben dem Amtszimmer des Bürgermeisters haben uns besonders der Tresor, der große Sitzungssaal, die alten Bücher im feuerfesten Schrank und der große Schlüsselschrank mit den vielen Schlüsseln beeindruckt. Im Sitzungssaal hatten wir dann Gelegenheit, unserem Bürgermeister verschiedene Fragen zu stellen. Besonders interessant für uns war natürlich zu erfahren, wie Herr Schmidt auf die Idee gekommen ist, Bürgermeister zu werden und ob es schwer ist, eine Gemeinde zu leiten. Sehr gefreut haben wir uns über die Schokoriegel, die es zum Abschied gab!

 

Schüler der Klasse 4a

Verkehrssicher für die Straßen

Kurz nach den Weihnachtsferien starteten wir im Januar 2016 im HSU-Unterricht mit dem Thema Fahrrad. Wir alle freuten uns schon riesig darauf. Begonnen haben wir mit dem theoretischen Teil. Diesen haben wir mit unserer Lehrerin, Frau Fischer, gelernt, unter Bearbeitung unseres grünen Fahrradhefts "Fahrradfahren im 4. Schuljahr". Dann ging es ans praktische Üben. Mit unseren eigenen Helmen haben wir mit den Polizisten, Frau Neumayer und Herrn Welti, auf den Fahrrädern der Verkehrspolizei in der Herzog-Hedan-Halle viele praktische Übungen durchgeführt. Beispielsweise mussten wir das Anfahren, das Linksabbiegen, die notwendigen Handzeichen, das Beachten des Gegenverkehrs und den Schulterblick üben. Hatten wir etwas falsch gemacht, wurden wir von den Polizisten darauf aufmerksam gemacht. Nachdem am 25.01.2016 der theoretische Teil mit einer Prüfung abgeschlossen war und alle bestanden hatten, ging es gleich am nächsten Tag an die praktische Prüfung. Manche waren sehr aufgeregt und haben am Abend zuvor noch so manche Runden im Dorf gedreht. Am 26. Januar war es dann soweit: Mit Leuchtwesten und zugeteilten Startnummern ausgerüstet haben wir unsere praktische Prüfung in der Herzog-Hedan-Halle in Hettstadt bewältigt. Von Unsicherheit war nichts zu spüren, denn alle Schülerinnen und Schüler haben die Fahrradprüfung bestanden und bekamen ihren Fahrradführerschein und einen Wimpel von der Polizei überreicht.

 Nun wissen wir, wie wir uns im Straßenverkehr verhalten müssen um sicher ans Ziel kommen.

Ein Bericht von Sofia Keramaris und Laurin Hofmann; Klasse 4c, an unserem Grundschulstandort Hettstadt

Projektvorstellungstag der Abschlussklassen 2015/16

Die Klassen 9a und M10 stellten unter der Leitung ihrer Lehrer Juliane Strätling und Andreas Gese in einer Ausstellung in der Aula der Mittelschule traditionell ihre Jahresarbeiten vor. Ziel dieser Arbeiten ist es, dass sich die Schülerinnen und Schüler mit einem selbst gewählten, zum jeweiligen Lehrplan passenden Thema über eine längere Zeit selbständig auseinandersetzten und das Ergebnis in einem Exponat, das für sich selbst sprechen und Zusammenhänge und Entwicklungen verdeutlichen sollte, präsentierten. Auch in diesem Schuljahr wurden die Werke zunächst der eigenen Klasse, danach auch den anderen Mitschülern sowie interessierten Eltern vorgestellt. Es gab viel zu bestaunen: Verschiedene Bauwerke waren zu sehen, wie z. B. die Golden Gate Bridge, die Tower-Bridge in London, die Berliner Mauer, die ägyptischen Pyramiden, Wohnhäuser aus verschiedenen Epochen. Andere stellten die Entwicklung des Fotoapparates anhand von Modellen und Plakaten vor oder zeigten die Technik der Wasserräder und der Helmstädter Windräder auf. Die Fluchtversuche über die ehemalige innerdeutsche Grenze wurden mit detailreichen Modellen und Bildern veranschaulicht.

 

In der Aula konnten Besucher die verschiedensten Formen von Rädern aus den letzten hundert Jahren bestaunen. Die Herstellung verschiedener Brotsorten wurde mit Bild, Text und Kostproben veranschaulicht. Sogar Vulkanausbrüche wurden am Modell eindrucksvoll simuliert. Ein wissenswerter Einblick in den Uettinger Steinbruch war ebenfalls möglich.

 

Viele Schüler steckten sehr viel Zeit und Arbeit in die Herstellung ihres Exponats und erhielten von den Gästen dafür große Anerkennung und Staunen. Diese waren vor allem von der Funktionsfähigkeit und Detailgenauigkeit der verschiedenen Modelle sowie vom umfangreichen Expertenwissen begeistert. Für Besucher und Aussteller war die Projektvorstellung ein sehr gelungener, informativer und abwechslungsreicher Schultag. Haben Sie die diesjährige Ausstellung verpasst? Sind Sie neugierig geworden? Die nächste Präsentation im kommenden Schuljahr folgt bestimmt und wir laden Sie jetzt schon dazu ein!

"Bei Tarzan zu Besuch" - Musicalfahrt der Abschlussklassen

Im Februar brachen unsere beiden Abschlussklassen nach Stuttgart auf, um im SI-Zentrum das Musical „Tarzan“ zu besuchen. Was sie dort erlebten, haben sie in einem kurzen Bericht zusammengefasst.

 

Nach zweistündiger Fahrt kamen wir an und durften im Rahmen einer „Backstage-Führung“ einen Blick hinter die Kulissen werfen, wo wir interessante Details rund um das Musical erfuhren. So müssen sich manche Schauspieler sieben Mal während der Vorstellung umziehen und hinter den Kulissen bis zu vier „Etagen“ unter enormen Zeitdruck hochlaufen, um ihre Position einzunehmen. Dabei ist erwähnenswert, dass ihre Kostüme zwischen zwei und 15 Kilogramm schwer sind. Auch sonst wird den Schauspielern viel abverlangt, körperlich und geistig. Texte lernen, während akrobatischer Übungen richtig und fehlerfrei live singen, Bewegungsmuster aufeinander abstimmen, damit es bei den locker anmutenden Lianenschwüngen keine Zusammenstöße gibt. Alle Rollen sind mehrfach besetzt und hinter der Bühne achten drei Personen während der kompletten Vorstellung nur darauf, dass die Akteure die Karabinerhaken ihrer „Fluggeschirre“ richtig schließen, damit keiner aus luftiger Höhe abstürzt. Denn das Stück spielt nicht nur auf dem Boden der Bühne, sondern auch über den Köpfen der Zuschauer in teils schwindelerregender Höhe von 15 Metern.

 

Ohne Backstageführung könnte man sich den riesigen Aufwand, der hinter der Bühne betrieben wird, nicht richtig vorstellen. Jeden Abend tragen fast 70 Personen zum Gelingen der Aufführung bei. Die Story selbst ist schnell erzählt: Tarzan, dessen Eltern zwar einen Schiffbruch, nicht aber die Gefahren des Dschungels überleben, wird gegen den Willen des Anführers von einer Gorillaherde aufgezogen. Er wird sich seiner Sonderstellung unter den Affen bewusst, besonders, als er die ersten Menschen in Gestalt eines Forscherteams auf der Insel erblickt. Er verliebt sich in die Tochter des Expeditionsleiters, die nach vielem Hin und Her bei ihm und der Gorillaherde, deren Anführer Tarzan wird, im Urwald bleibt.

Es war ein Musical mit vielen Licht- und Soundeffekten, großartigen akrobatischen und schauspielerischen Leistungen und jeder Menge (Liebes)Gefühl. Der Tag voller Eindrücke ging am frühen Morgen um etwa 01:30 Uhr zu Ende, als alle wohlbehalten aber hundemüde in Waldbüttelbrunn den Bus verließen.

Klassen 8a und 9a zu Besuch bei der Berufsbildungsmesse in Nürnberg

Die Klassen 8a und 9a waren in Nürnberg auf der Berufsbildungsmesse unterwegs. Hier konnten sich die Schüler umfassend über Berufswünsche und Berufswege informieren. Über 300 Berufe wurden von den 260 Ausstellern präsentiert. Außerdem standen Meister und Azubis Rede und Antwort, gaben Tipps und erzählten vom „wirklichen“ Berufsalltag. Eine Vielzahl von Plakaten, Broschüren und Informationsblättern zeigten Wege der Aus- und Weiterbildung nach der Schule. Zusätzlich gab es vielfältige Möglichkeiten, selbst aktiv zu werden: Geschicklichkeitsparcours bewältigen, Segway-fahren, mauern, sägen, hobeln, feilen und Hebebühnen steuern. Als Ausgleich zum anstrengenden Messebesuch ging es vor der Rückfahrt noch kurz in die Innenstadt. Erschöpft, aber mit viel neuem „Input“ waren die Teilnehmer am Abend zurück in Waldbüttelbrunn.

Vom germanischen Bauern zum römischen Bürger

Am Dienstag, dem 02. Februar 2016, bekamen die 6. Klassen der Mittelschule Besuch von einem Römer namens Marcus Tullius Robanus. Robanus empfing die Schüle zunächst in einer für sie fremden Sprache (Latein). Doch glücklicherweise beherrschte dieser Römer auch die „barbarische Sprache“ Deutsch. Er erzählte von seiner Kindheit als germanischer Bauerssohn und von seinem großen Traum römischer Soldat zu werden. Als er erwachsen war, erhielt er die Erlaubnis seines Vaters in die römische Stadt Mogontiacum, das heutige Mainz, zu reisen und sich den Römern anzuschließen. Doch ohne die lateinische Sprache zu beherrschen und ohne römischer Bürger zu sein, durfte er aber kein Legionssoldat werden. Also machte er sich auf und begab sich zu den Truppen der Hilfssoldaten. Marcus Tullius Robanus erzählte aber nicht nur seine Lebensgeschichte sondern brachte auch „Geschichte zum Anfassen“ mit. Schwerter, Speere, Dolche, Kettenhemden, Urkunden und vieles mehr war direkt vor Ort und konnte von den Schülern mit ihren eigenen Händen angefasst werden. Zwei Schüler wurden zudem als Römer verkleidet, so dass sie auch das Gewicht der Rüstung zu spüren bekamen. Aber auch der Geschmack sollte nicht zu kurz kommen. Einige Mädchen mahlten nach römischer Art Weizen zu Mehl und kamen dabei ganz schön ins Schwitzen. Am Ende schwärmte Marcus Tullius Robanus von seinem Ruhestand. Nach 25 Jahren im Dienst der Hilfstruppen wurde er endlich römischer Bürger und konnte dadurch auch den Legionstruppen beitreten. Doch er wollte nicht mehr als Soldat arbeiten und so entschied er sich, für den zur Verfügung gestellten Bauernhof und verbrachte dort mit seiner Familie den Rest seines Lebens.

„Sehr gut“ – „toll“ – „interessant“ – „cooler Unterricht“ – „die besten zwei Stunden überhaupt“ – „War der jetzt echt?“ So fielen die Reaktionen der Schüler aus. Ein größeres Lob kann man Marcus Tullius Robanus (dargestellt vom Mittelschullehrer Christopher Strätling) nicht aussprechen, der ganz nebenbei alle nur erdenklichen Fragen der Schüler beantworten konnte.

Klasse 4c zu Besuch im Müllheizkraftwerk

Am Dienstag, den 13.10.2015, machten wir einen Ausflug in das Müllheizkraftwerk (MHKW) in Würzburg.  Dort angekommen sind wir zuerst mit einem Aufzug in den dritten Stock gefahren, wo uns die Frau Doktor Gerstner vieles über das MHKW erzählt hat: So wurde der Zweckverband Abfallwirtschaft Raum Würzburg  1979 von der Stadt Würzburg, dem Landkreis Würzburg und Landkreis Kitzingen gegründet. Ziel war der Bau eines Müllheizkraftwerkes.  Nach 5 Jahren Bauzeit wurde das MHKW 1984 in Betrieb genommen. Es zählt auch heute noch zu den modernsten Anlagen der thermischen Abfallbehandlung in ganz Europa. (Thermische Behandlung bedeutet erhitzen oder verbrennen). Im MHKW werden die Abfälle von 880.000 Menschen behandelt (vom Zweckverband und seinen Partnern). Das MHKW verfügt über 2 Turbinen, eine mit 13 Megawatt die zweite mit 10 Megawatt Leistung. Damit erzeugt das MHKW Dampf und Strom für den Eigenbedarf und zusätzlich Fernwärme und Strom zur Versorgung des Umlandes. Im Jahr 2014 wurden aus 214.000 Tonnen Abfall und Klärschlamm (Schlamm aus  Wasserkläranlagen) 87,4 Millionen kwh (Kilowattstunden) Strom und 76,1 kwh Fernwärme ins Strom- und Fernwärmenetz abgegeben. Das sind bis zu 20%  des Gesamtenergieverbrauchs der Stadt Würzburg. Nach der Einleitung bekamen wir eine Führung durch das MHKW.  Unsere Führerin hat uns erzählt, dass das Gebäude 40 m und der Schornstein 80 m hoch ist. Der Keller geht 13 m in die Tiefe. An der Decke hingen riesengroße Ventilatoren. Bei dem Gang durch die Hallen sind wir in eine alte Kranschaufel geklettert. Der Höhepunkt war für uns, dass wir einmal einen Kran lenken durften. Das war ein tolles Erlebnis!


Clemens Witte und Max Weidner aus der Klasse 4c

Besuch im Rathaus

Am Montag, den 28. September 2015, besuchten die Klassen 4c und 4d das Rathaus in Hettstadt, weil wir gerade in HSU das Thema „Gemeinde“ haben. Gleich zu Beginn begrüßte uns unsere Bürgermeisterin, Andrea Rothenbucher, in ihrem Arbeitszimmer. Wir schauten uns genau um. Anschließend zeigte sie uns den Sitzungssaal, in dem immer die Gemeinderatssitzungen stattfinden. Wir durften uns auf die Stühle setzen und stellten fest, dass sie sehr bequem sind. Außerdem besuchten wir das Bürgerbüro und schauten uns verschiedene Ämter an, wie z. B. das Kassenamt.  Dort steht ein sehr dicker und sicherer Tresor. Nun ging es in den Dachboden hinauf. Dort sind alte Sachen aufbewahrt, z. B. eine alte Schreibmaschine oder Hefte und Bücher mit Verträgen. Unten im Rathaus befindet sich das Bauamt. Herr Kettinger konnte uns sogar den Plan von einem Haus von einer Schülerin zeigen. Zum Schluss durften wir uns noch einmal auf die bequemen Stühle im Sitzungssaal setzen und bekamen leckeren Kakao und Kekse. Zudem schenkte Frau Rothenbucher jedem Schüler ein Buch über die Gemeinde Hettstadt. Unsere Klassensprecher, Selma und Marcello, bedankten sich im Namen der Klasse 4c und 4d.
Das war ein sehr interessanter Ausflug.


Simon Walter, Klasse 4c

Klassenbilderaktion des Informatik-Kurses

Unter Leitung ihres Lehrers Daniel Soldaczuk hat der Informatikkurs der 9. Klasse von jeder Klasse tolle Klassenfotos erstellt, die hier bald zum Download  bereitstehen. Schon jetzt wünschen eir viel Spaß beim Herunterladen!
Bitte verwenden Sie zum Download das Passwort, dass Ihnen vom jeweiligen Klassenleiter zugeteilt wird!

Was passiert mit unserem Müll?

Wir, die Klassen 4c und 4d hatten am Dienstag, den 30.4 eine Müllfahrt. Zuerst fuhren wir zum Kompostierwerk in Oberpleichfeld, dort haben wir viele Erdhaufen gesehen. In diesen Erdhaufen wurde es 50°C-70°C heiß. Dann sahen wir, wie ein Radlader den Biomüll in eine große grüne Mülltrennungsmaschine ablud. Auf Förderbändern wurde der Biomüll zu großen Haufen gefördert. Wir alle stiegen auf eine riesengroße Wage und wogen fast zwei Tonnen. Zum Schluss schenkte uns die Mitarbeiterin Monika kompostierte Erde und Blumensamen. Nun fuhren wir zum Wertstoffhof, hier machten wir erst einmal Pause. Eine Kollegin des Team Orange erklärte und zeigte uns viel. Anschließend spielten wir das Spiel 1,2 oder 3 mit Müll. Schon ging es weiter in die Müllverbrennungsanlage Würzburg. Hier erklärte uns wieder eine Mitarbeiterin alles was dort passiert. Dann führte uns Herr Dresch zum Müllkran. Dieser konnte zwei Tonnen greifen. Das Spannendste war, als ein Müllauto kam und den Müll ablud. Leider hatten wir nur noch wenig Zeit und mussten mit unserem Bus wieder nach Hettstadt fahren.

Geschrieben von Louis, 4c

Wassererlebnis

Wir, die Klassen 4c und 4d aus Hettstadt, hatten am Freitag, den 15.5.2015 unseren Wassertag. Als wir in der Schule ankamen, ging es gleich mit dem Bus weiter nach Giebelstadt. Dort begrüßten uns Herr und Frau Pabst auf ihrem Bauernhof. Sogleich wurden wir in unsere Gruppen eingeteilt. Nun fuhr ein Teil der Kinder mit einem Traktor an die Quelle. Meine Gruppe bekam einen Spaten und eine Schaufel. Damit sollten wir an einem nahegelegenen Feld Pflanzen mit ihrer Wurzel ausgraben. Gemeinsam untersuchten wir unsere Pflanzen. Die Gruppe stellte fest, dass es Haarwurzeln und Pfahlwurzeln gab. Dazu erklärten uns zwei Helfermütter viel Interessantes. Anschließend zeigte uns Herr Pabst ein tolles Experiment mit Wasser. Wir staunten, dass es bei uns den besten Boden der Welt gibt, was er uns an den verschiedenen Bodenschichten erklärte. Mit einem Eimer durften wir im Quellhaus Wasser holen. Schließlich fuhren wir zurück zum Bauernhof. Dort angekommen suchten wir nach Regenwürmern und gingen in den Schlamm. Viel Spaß hatten wir beim Fußballspielen auf der Wiese. Endlich war es soweit, die Eltern kamen zum Treffpunkt und wir freuten uns über die Erzählrunde am kleinen See. Zum Abschluss gab es selbstgebackene Brötchen mit verschiedenen leckeren Aufstrichen und Bauernhoflimonade. In unserem Schulhaus bauen wir nun eine Wasserausstellung auf mit allem, was wir an diesem Tag gelernt und erlebt haben.
Geschrieben von Louis, 4c

Begegnung mit Peter Pan: GS Hettstadt im "Theaterfieber"

Am Dienstag, den 16.12.2015, fuhr unsere ganze Schule mit dem Bus ins Theater in Würzburg. Als wir ankamen, mussten wir erst einmal schauen, wo unsere Plätze waren. Wir hatten Glück, denn wir saßen ganz oben und hatten die beste Aussicht. Plötzlich ging der Vorhang auf ...  Das Stück hieß Peter Pan und hat uns sehr gut gefallen. Es gab viele Figuren. Die Hauptfigur war Peter Pan, der immer, wenn er seinen Namen sagte, auf einer Luftgitarre spielte. Das war lustig. Seine Aufgabe war es Captain Hook zu besiegen. Captain Hook war ein böser Pirat, der alle umbringen wollte. Tinkerbell war die Fee von Peter Pan, sie sollte ihn beschützen. Eine verwirrende Rolle hatte Wendy, die die Mutter von drei Jungs sein sollte, obwohl sie selbst noch ein Kind war. Sie hatte zwei Brüder, der eine hieß Michael, der andere John. Alle zusammen flogen zusammen mit Peter Pan ins Nimmerland um Captain Hook zu besiegen. Es war eine aufregende Geschichte und ein tolles Erlebnis für uns.
Geschrieben von Louis und Marie, Klasse 4c

Abenteuer "Fahrradprüfung"

Wir, die Klasse 4c und 4d der Grundschule in Hettstadt, hatten  im Januar unsere Fahrradprüfung. Im HSU Unterricht konnten wir uns gut auf das Thema „Fahrrad“ durch ein Arbeitsheft vorbereiten. Mit Frau Schwaderer und Frau Drost, unseren Klassenlehrerinnen, haben wir viel über die Verkehrssicherheit im Straßenverkehr gelernt. Für die praktische Prüfung übten wir mit den Polizisten Herrn Breunig und Herrn Welty in unserer Turnhalle. Ein großer Parcours mit vielen Verkehrsschildern und „Aufpass-Stellen“ half uns beim Lernen. Als Prüfungsstrecke gab es die „Prüfungs-Acht“.
Dann war es soweit: der Tag unserer Prüfung. Alle waren sehr aufgeregt, ob sie die Prüfung bestehen werden. Am Tag der Urkundenvergabe freuten wir uns alle. Ich war besonders stolz auf meinen Ehrenwimpel.
Geschrieben von Louis Pilz, Klasse 4c

4ab auf Entdeckungstour: Besuch beim Bürgermeister

Am 08.Oktober besuchten wir, die Klassen 4a und 4b, das Waldbüttelbrunner Rathaus und trafen dort unseren Bürgermeister Klaus Schmidt. Er führte uns durch das Rathaus und erklärte die Aufgaben der Mitarbeiter. Die Angestellten im Rathaus erzählten uns interessante Neuigkeiten über Waldbüttelbrunn, z.B. über die alte B8-Brücke, die abgerissen wird, über die Stromversorgung, über die Anschaffung neuer Spielgeräte für den Spielplatz an der Karl-Lott-Straße. Nach der Führung durften wir uns alle an den Ratstisch setzen und Herrn Schmidt persönliche Fragen stellen. Zum Abschied wurden uns noch Süßigkeiten spendiert. Es waren schöne und sehr interessante Unterrichtsstunden.
Lennard Karl und Kevin Schwengsbier

Spaß mit Bionik

Am Montag und Dienstag, den 14. und 15.7.14, besuchten uns, die Klassen 4c und 4d, Saskia Horn und Sean Kennedy, Biologen von der Gruppe „Initiative junge Forscherinnen und Forscher e. V.“. Wir haben viele neue Bionik (Biologie und Technik) Experimente ausprobiert. Als erstes erklärten uns die beiden, wie echte Forscher vorgehen. Und danach legten wir mit den insgesamt sechs Experimenten los. Bei dem ersten Experiment ging es darum herauszufinden, welcher von zwei unterschiedlich gefalteten Fliegern am besten flog. Kurz darauf fanden wir heraus, dass von den Körperformen Würfel, Zylinder, Kugel und Kegel der Kegel am schnellsten schwimmt. Außerdem leiteten sie Experimente zu Kletten, zum Luftdruck und Abperlen des Wassers (→ Lotuseffekt) an. Interessant war auch zu beobachten, dass das Wasser in einer schwarzen Flasche schneller als in einer weißen Flasche heiß wird, wenn man eine Wärmelampe darauf hält. Das Ergebnis war bei fast allen Versuchen eindeutig. Insgesamt gab es viel Spaß und Spannung in den 4 sehr informativen Forscherstunden der beiden Klassen.
Antonia Röhrer (Schülerin der Klasse 4d)

 

Besuch auf der Festung

Am Donnerstag, den 3. Juli, besuchten wir, die 3. Klassen der GS Hettstadt das Mainfränkische Museum auf der Festung Marienberg. Dort durften wir nach einem kurzen Picknick an einer Führung zum Thema „Küche und Haushalt früher – mühsam war`s“ teilnehmen. Wir stampften selbst Butter, wir stießen Gewürze und Salz in verschiedenen Mörsern, bügelten Wäsche und mahlten frischen Kaffee. Dann besichtigten wir noch eine Küche aus alter Zeit mit allen alten Utensilien, die wir zum Teil auch ausprobieren durften.

Am Ende genossen wir den herrlichen Rundumblick vom Fürstengarten auf Würzburgs Altstadt.

 

Buchstabenfest in den Klassen 1a und 1b

In den Klassen 1a und 1b gab es das traditionelle Buchstabenfest. Es ist unglaublich aus welchen Materialien man Buchstaben herstellen kann und wie gut das dann am Ende schmeckt.

Begegnung mit dem scharzen Ritter - Theaterbesuch in Giebelstadt

Die Klassen 1 und 2 aus Hettstatt und Waldbüttelbrunn waren bei bestem Wetter bei den Kinderfestspielen in Giebelstadt. Angesehen und angehört haben wir uns "Der kleine Ritter Kokosnuss und der schwarze Ritter".

Fahrradprüfung in Hettstadt

Der Polizist, Herr Knorr, erklärt den Schülern der vierten Klassen den „toten Winkel“.
Der Polizist, Herr Knorr, erklärt den Schülern der vierten Klassen den „toten Winkel“.

Gleich nach den Winterferien war es endlich soweit. Wir, die Schüler der beiden vierten Klassen der Grundschule Hettstadt, durften mit den Vorbereitungen für die Fahrradprüfung beginnen. Hierzu trafen wir uns mit den beiden Polizisten Herrn Knorr und Herrn Welti in der Herzog-Hedan-Halle zum Üben. Diese erklärten uns zuerst wichtige Verhaltensregeln im Straßenverkehr, wie z. B. die Regel „rechts vor links“ oder das richtige Linksabbiegen. Auch fragten sie uns Verkehrszeichen ab. Anschließend fuhren wir mit den Fahrrädern den in der Halle vorbereiteten Parcours ab. Zusätzlich übten wir noch fleißig mit unseren Klassenlehrern Frau Fischer und Herr Keller im Unterricht. Nach insgesamt vier praktischen Trainingseinheiten mit den Polizisten durften wir dann zeigen, ob wir das Gelernte auch gut umsetzen können und legten am 20. und 21.1.2014 die theoretische und praktische Prüfung ab. Trotz Nervosität hat sich das Üben ausgezahlt, denn alle Viertklässler haben bestanden und bekamen neben einer Urkunde den Radfahrerausweis – unseren allerersten Führerschein. Das war ein tolles Erlebnis!

 

Mo von Keitz (Schüler der Klasse 4d)

Römischer Legionär "erobert" die Mittelschule

Verwundert blickten am Dienstag, den 14. Januar, die Schülerinnen und Schüler der Mittelschule Waldbüttelbrunn: Im Zeichensaal stand ein römischer Soldat Wache in Kettenhemd, mit Helm, Maske und Waffen. Christopher Strätling, der Ehemann von Konrektorin Juliane Strätling, hatte tags zuvor seine umfangreiche Sammlung römischer Ausrüstungsgegenstände an die Schule gebracht, um im Rahmen des Geschichte/Sozialkunde/Erdkunde- Unterrichts die Schüler zwei Schulstunden lang in eine andere Zeit zu entführen.

 

Gaius Tullius Rabanus berichtete, wie er als junger Bauernsohn sein germanisches Dorf verließ, um römischer Soldat zu werden.

Nach einem tagelangen Fußmarsch entlang des Mains und des Rheins erreichte er das Lager der römischen Hilfstruppen (Auxiliare) bei Mogontiacum (Mainz). Hier wurde er eingekleidet: Mantel, rote Woll-Tunika, Wickelgamaschen, Halstuch, mit Nägel beschlagene Lederschuhe und ein schwerer Spangenpanzer, der nicht ohne Hilfe angelegt werden konnte. Ein Schüler durfte am eigenen Leib erfahren, mit welchem Gewicht ein Spangenpanzer auf den Schultern lastete. Ein spezieller Helm schützte den Schädel, die Wangen und den Nacken. Der Holzschild sollte Angriffe abwehren und diente im Nahkampf dazu, den Feind zurückzustoßen.

 

Sichtlich beeindruckt bestaunten und betasteten die Schüler Stichschwert (Gladius) und Dolch (Pugio). Sie erfuhren, wie die Wurfspeere (Pilum) bewusst auf die gegnerischen Schilder geschleudert wurden, damit der Gegner sein Schild samt feststeckendem Speer fallen ließ und somit schutzlos war.

 

Jeder Soldat bekam pro Tag ein Kilogramm Getreide, das erst noch mühsam zwischen zwei Steinen gemahlen werden musste. Mehrere Schülerinnen erprobten, was damals jeweils der Zimmerjüngste für seine sieben Zimmerkameraden verrichten musste: Täglich eine Stunde Getreide mahlen - eine anstrengende Arbeit!

 

Nicht nur eine gute Kampftechnik war gefragt, auch der Spaten und die Schanzaxt, ja sogar eine Art Rasenstecher gehörten zur Ausstattung eines Legionärs. Waren Soldaten nämlich in Kriegszeiten unterwegs, musste jeden Abend ein Lager aufgebaut werden: Mit der Schanzaxt Bäume und Gestrüpp entfernen, mit dem Spaten einen Graben ausheben, einen Wall auftürmen und mit dem Rasenstecher Rasenstücke auf den Wall legen, damit eventuelle nächtliche Angreifer auf den lose aufgelegten Rasenstücken ausrutschen.

 

Nach einem Jahr Ausbildung war Gaius Tullius Rabanus dann ein „richtiger“ römischer Legionär und hatte noch 25 Jahre Dienst vor sich. Erstaunt hörten die Schüler, dass es zwar ab und an einen freien Tag gab, aber keinen Urlaub. Einfache römische Soldaten hatten während ihrer Dienstzeit also meist keine Gelegenheit, ihre Familien wieder zu sehen!

 

Der jährliche Sold eines Hilfstruppensoldaten betrug 300 Silbermünzen, die Entlohnung nach Dienstende 10.000 Münzen. Eine Heirat war erst nach Dienstende möglich.

Am Ende der zwei kurzweiligen Unterrichtsstunden bekam jeder Schüler als Erinnerung eine kleine römische Münze. Begeistert nutzten die Schüler anschließend noch die Gelegenheit, verschiedene Helme anzuprobieren und den römischen Legionär noch die eine oder andere Frage zu stellen.

 

Vale und vielen Dank an Herrn Strätling!

 

Briefe ans Christkind

Nicht immer muss man in der Schule etwas für die Schule schreiben. Es geht auch anders. Wie wäre es denn mal mit einem Brief ans Christkind? Das macht sicherlich Spaß und hat auch einen ganz praktischen Nutzen: Vielleicht werden die vielen Wünsche auf diese Weise erfüllt?

Das haben sich die Klassen 1a und 1b gedacht, als sie ihre Wunschzettel ans Christkind nach Engelskirchen schickten. Was da wohl drinstand? Vielleicht hat jemand so geschrieben: Liebes Christkind, ich hätte gerne ein Iphone5, eine X-Box, ein Motorrad (...). Nach dem Weihnachtsfest werden die Kinder wissen, ob alle Wünsche in Erfüllung gingen.

Nikolaus zu Besuch in der Klasse 1c

Die Kinder waren gerade eifrig beim Lesen einer Nikolausgeschichte. Da klopfte es leise an die Tür. Draußen stand der Nikolaus mit einem großen Sack und seiner Helferin vom Elternbeirat. Die Schüler waren gut vorbereitet auf diesen Besuch und konnten den Nikolaus mit einem Gedicht willkommen heißen. Das Nikolauslied sangen alle aus vollem Herzen. Es folgte noch einmal ein gemeinsames Gedicht, das mit selbstgebastelten Nussklappern begleitet wurde. Ob denn die Kinder auch etwas aus dem Leben des hl. Nikolaus zu berichten wüssten, fragte der Nikolaus. Anfangs etwas zögerlich berichteten die Kinder aus einigen Legenden, die sie in vorangegangenen Unterrichtsstunden kennengelernt hatten. Als nun der Nikolaus seinen Sack auspackte und zusammen mit seiner Helferin die Geschenke verteilte, strahlten alle. Zum Schluss bedankten sich die Kinder noch einmal mit einem Lied beim Nikolaus.

Adventsfeier in Hettstadt

 

 

Am 4. Dezember begingen die ersten und zweiten Klassen in Hettstadt eine kleine Feierstunde unter Leitung von Frau Weigand. Einige Schüler der Klasse 1c hatten einen Lichtertanz eingeübt.

Wichteln in der 1c

In den selbstgebastelten Adventshäuschen wurde von jedem Schüler ein liebevoll verpacktes, kleines Geschenk versteckt. Gespannt wird nun jeden Tag das Öffnen des Päckchens vom jeweiligen „Besitzer“ des Adventshäuschens erwartet.

"Den Horizont erweitern" - Kunstausstellung in der Alten Kirche

Einige Klassen der Grundschule Waldbüttelbrunn besuchten die Ausstellung "Retrospektive für Uli Hamprecht" in der Alten Kirche am 9. Oktober 2013. Hier konnten die Kinder an Modellen und im Film erfahren, wie das "Haus am Horizont" entstanden ist. Auch die anderen ausgestellten Kunstwerke interessierten die Kinder sehr. Vielen Dank an das Ehepaar Hamprecht, das mit einer Engelsgeduld versuchte, alle Fragen der Kinder zu beantworten! Janis, Hannes und Lorena aus der zweiten Klasse haben in ihrem Geschichtenheft (siehe unten) von dem interessanten Ausflug berichtet.

Einen Blick in das Geschichtenheft gibt es hier. Bitte klicken Sie auf das jeweilige Bild, um den Bericht zu vergrößern!

"Günther" aus der Bücherei

 

Frau Zürrlein von der Bücherei Waldbüttelbrunn kam mit ihrem "Günther" in die Klassen 1a und 1b. Sie erzählte uns, wie der „Günther“ das erste Mal zu ihr in die Bücherei kam und wie er lernte, dort Bücher auszuleihen. Am Ende des Besuches teilte sie an alle Schüler einen Gutschein aus, mit dem man sich kostenlos einen Bücherausweis in der Bücherei abholen kann.

Besuch im Rathaus

Am Freitag, den 27.9.2013, besuchte die Klasse 4c den Hettstadter Bürgermeister Herrn Eberhard Götz. Im Sitzungssaal der Gemeinde durften wir Kinder viele Fragen stellen, die der Bürgermeister freundlich beantwortete. Da wir am großen Sitzungstisch saßen, fühlten wir uns fast wie richtige Politiker. So erfuhren wir, dass Herr Götz schon seit 1996 Bürgermeister in Hettstadt ist und dass ihm sein Beruf meistens große Freude bereitet. Als Chef von ca. 60 Mitarbeitern muss er ständig wichtige Entscheidungen treffen. Die 16 Gemeinderäte müssen pro Jahr im Schnitt 15 Gemeinderatssitzungen besuchen. Wir erfuhren auch, woher das Geld stammt, dass in der Gemeinde ausgegeben wird. Folgende Projekte stehen in Hettstadt an:


-Einige Straßen müssen erneuert werden
-Die Umgestaltung des Pausenhofes
-Gestaltung der Dorfmitte


Zum Abschluss bekamen wir aus dem Garten seiner Mutter noch einen Apfel geschenkt. Die Kinder der Klasse 4c sagen: „Danke für diese schöne HSU-Stunde!“


Elena, Lisa-Marie und Phillip für die Klasse 4c