Archiv 2017-2018

Hier finden Sie Berichte über Schul- und Klassenveranstaltungen in den vergangenen Schuljahren.

Neugestalteter Pausenhof am Standort Hettstadt

Jetzt war es endlich soweit! Der neue Pausenhof wurde von Herrn Glock, dem Schulleiter und unserer Bürgermeisterin, Frau Rothenbucher, feierlich eröffnet. Die ganze Schule hatte sich in der Aula in Hettstadt versammelt und gespannt darauf gewartet, dass das neue Klettergerüst endlich ausprobiert werden durfte. Nach der "Eröffnung" konnten wir gleich darauf balancieren, hangeln, rutschen und klettern. Wir bekamen auch neue Sitzbänke, auf denen man sich gemütlich hinsetzen kann.

Auch das neue Spielhaus wurde schon mit Begeisterung getestet. Die tollen neuen Spielgeräte bieten allen viel Abwechslung und Bewegung in den Pausen. Dank der Gemeinde haben wir Schulkinder nun viel Spaß in den Pausen.


Anna Geier und Anna Kroll
(Klasse 4c)

Baumschmuck für den neuen Weihnachtsmarkt und Adventsfeiern

Der Hettstadter Weihnachtsmarkt fand zum ersten Mal in der neu gestalteten Dorfmitte mitsamt dem Pausenhof der Grundschule statt.

Auf Einladung der Bürgermeisterin, Frau Rothenbucher, gestalteten alle Klassen und die beiden Kindergärten der Gemeinde kleine Weihnachtsbäume. In Zusammenarbeit mit den Fachlehrerinnen entstand so ein hübscher, weihnachtlicher Schmuck.

Kinder und Lehrerinnen hängten die liebevoll gestaltete Dekoration an die Bäume, die dann während des Weihnachtsmarktes ein kleines "Weihnachtbaumwäldchen" bildeten. Schön beleuchtet trugen sie so zu einem weihnachtlichen Ambiente bei.

 

Organisiert von Religionslehrerin Frau Weigand und Diakon Herrn Rothmann gab es in der Aula an jedem Montagmorgen eine gemeinsame Adventsbesinnung mit Liedern, Texten und anderen Beiträgen.

Auswahlchor im Einsatz

Da im aktuellen Kalenderjahr kein Weihnachtsstück des Schulchores aufgeführt wurde, gab es zwei kleinere "Konzerte" des Auswahlchors für Schüler der Grund- und Mittelschule. Hierbei wurden Instrumentalstücke, Gedichte und Chorlieder stimmungsvoll vorgetragen. Alle Zuhörer genossen diese kleine "Auszeit" vor Weihnachten.

Weihnachtsspieleturnier der dritten Klassen

Das traditionelle Spieleturnier der dritten Klassen ist mittlerweile ein fester Bestandteil des Schulkalenders. Dieser Sporttag, mit den Spielen „Fußball“ und „Tchoukball“ wurde auch in diesem Jahr wieder vom Lehrer und Sportbeauftragten, Herrn Harald Keller, in der Ballsporthalle Waldbüttelbrunn durchgeführt.
Diesmal kämpften drei Mannschaften aus den Klassen 3a, 3b und 3c gegeneinander. Am Ende konnte die Klasse 3c den Siegerpokal nach Hettstadt holen und verwies damit die Klassen 3a und 3b aus Waldbüttelbrunn auf den zweiten und dritten Platz. Diese zeigten sich aber als sehr faire Verlierer und gratulierten der Siegermannschaft. Zum Schluss bedankte sich Herr Keller bei allen teilnehmenden Schülern und bei den Schiedsrichtern aus der Mittelschule.

Mathematik statt Schokolade?

Einen Adventskalender der besonderen Art gibt es seit einigen Jahren an der Grund- und Mittelschule in Waldbüttelbrunn. Statt Schokolade erwartet die Schüler mit jedem neuen „Türchen“ ein mathematisches Adventsrätsel. Konrektorin Frau Juliane Strätling, die den Kalender mit ihrer Klasse 7M gestaltet und in die Aula gestellt hat, sorgt dafür, dass tagesaktuell das jeweils neue Rätsel ausgehängt wird. Viele Schüler (und Lehrer) warten morgens schon ganz gespannt auf die neue Herausforderung. Dann wird in den Klassen geknobelt, die Auflösung erfolgt meist am nächsten Tag.

 

Der Mathe-Adventskalender passt zum „Känguru-Mathematikwettbewerb“, an dem die Schule jährlich teilnimmt. Damit hält die Mathematik, wenn auch in sehr spielerischer Form, auch Einzug in die Adventszeit. Und die Schokoladenfüllung wurde bisher noch gar nicht vermisst.

Große und kleine "Eismännlein" in Aub

Die Chor-/Tanz- und Schauspielgruppe der Grund- und Mittelschule Waldbüttelbrunn hat sich unter Leitung von Schulleiter Manfred Glock am letzten Novemberwochenende (von Freitagnachmittag bis Sonntagnachmittag) wieder zu den traditionellen „Probentagen“ nach Aub begeben. Dort, im Ars-Musica-Haus, direkt am Stadtbrunnen, wurde schon für das neue Wintermusical „Das Eismännlein“ geübt, das in etwa einem Jahr in Waldbüttelbrunn zur Aufführung gebracht wird. Neben Tanzübungen und dem Einstudieren der neuen Lieder wurde in Aub auch schon nach geeigneten Schauspielern Ausschau gehalten.

 

In ihrer Freizeit bastelten die Schüler mit den beiden Betreuerinnen Elke Hilbert und Verena Thomas Mitbringsel für die Eltern. Höhepunkte waren, wie jedes Jahr, eine Fackelnachtwanderung mit Gruselgeschichte (bei der sich mancher, je nach Altersstufe, durch die Kälte in ein kleines oder großes „Eismännlein“ verwandelt hat) und natürlich die Chorfeier im Gewölbekeller des Hauses mit „DJ Julian“.

 

Am Sonntagnachmittag wurden die müden aber glücklichen Sänger, Tänzer und Schauspieler dann wieder von ihren Eltern in Empfang genommen.

Ehrungen bei weihnachtlichen Klängen

Der Auswahlchor der Grund- und Mittelschule Waldbüttelbrunn hat bei den diesjährigen Ehrungen des Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverbandes (BLLV) in der Alten Kirche wieder das musikalische Rahmenprogramm gestaltet. Das Repertoire des Chores unter Leitung von Rektor Manfred Glock reichte von traditionellen Weihnachtsliedern bis hin zu modernen Spielstücken. Die Choreografie zu den Stücken studierte Lehrerin Katharina Reuther ein, Hausmeister Karlheinz Hammer und die ehemalige Elternbeiratsvorsitzende der Mittelschule, Frau Elke Hilbert, sorgten im Hintergrund für den reibungslosen Ablauf. Neben den Chorstücken begeisterte das Querflötensolostück „Deck the halls“ der Schülerin Lorena Bulla (6a) sowie der Gedichtvortrag der beiden Schülerinnen Franziska Ertel (3b) und Leonie Prade (3b) das Publikum.

 

Die Präsidentin des Bayerischen Lehrerverbandes, Frau Simone Fleischmann, die zu dieser Veranstaltung eigens aus München angereist war, freute sich über die festlichen Beiträge der Schüler und bedankte sich für ihren besonderen Einsatz.

Kreative Hüpfspiele für die Pausenhöfe in Waldbüttelbrunn

Rechtzeitig zum Start ins neue Schuljahr stellte der noch amtierende Elternbeirat der Grundschule die Pausenhof-bemalung fertig: viele bunte Hüpf- und Wurfspiele wurden auf dem Boden der beiden Grundschul-Pausenhöfe aufgemalt. Die farbigen Buchstaben- und Zahlenfelder sollen die Schüler den Klassen 1-4 altersgerecht zum Spielen und Lernen anregen: so finden sich im Pausenhof der alten Grundschule, in der die Erst- und Zweitklässler untergebracht sind, ein "Himmel-und-Hölle-Spiel" mit Zahlen von 1-10, eine A-Z Buchstaben-Schlange sowie zwei Tic-Tac-Toe-Spielfelder. Im unteren Pausenhof des Mittelschulgebäudes stehen für die Dritt- und Viertklässler Buchstabenfelder zum Suchen bzw. Hüpfen von Wörtern, ein "Himmel-und-Hölle-Spiel" mit römischen Zahlenfeldern, eine "Rechenschnecke" für Zahlenrätsel und Wurfspiele sowie ebenso "Tic-Tac-Toe-Spiele" bereit.

 

In zahlreichen ehrenamtlichen Nachmittagsstunden haben einige Mitglieder des letztjährigen Elternbeirats Grundschule ihrer Kreativität freien Lauf gelassen und fleißig gezeichnet und gepinselt. „Dadurch sind die Pausenhöfe nicht nur bunter und freundlicher geworden, sondern unsere Grundschüler haben vor allem diverse Anregungen zur Pausengestaltung erhalten“, freut sich der Rektor Manfred Glock.

 

Die Kinder haben die neuen Spielsachen gleich mit großem Hallo getestet und springen oder spielen darauf eifrig in ihren Freizeiten.

 

Die Malaktion wurde mit den im Schuljahr 14/15 eingeworbenen Elternspendengeldern finanziert. Die Pausenhofbemalung am Standort Hettstadt wird voraussichtlich im Frühjahr '17 nach Beendigung der dortigen Pausenhofneugestaltung erfolgen.

 

Der Elternbeirat bedankt sich bei allen Schülereltern, die die Pausenhofhüpfspiele durch ihre Spende ermöglicht haben.

 

Autorenlesung mit Fabian Lenk

Die Gemeindebücherei Waldbüttelbrunn hatte Erst- und Drittklässler der Grundschule zu einer Lesung mit Fabian Lenk eingeladen. Der bekannte Kinderbuchautor führte die ersten Klassen zunächst sehr lebhaft in die Lebensweise der Wikinger ein. Begeistert lauschten die Kinder dann dem spannenden Vortrag aus seinem Kinderbuch „Das schwarze Drachenboot“. Anschließend durften die Schülerinnen und Schüler noch Fragen an den Schriftsteller richten und erfuhren dabei viele interessante Dinge, z. B. dass Fabian Lenk schon mehr als 160 Bücher geschrieben hat und jedes Jahr mehr als 10 neue Bücher verfasst. Darunter viele aus den Bestsellerreihen „Die Zeitdetektive“ und „Dr. Dark“. Die dritten Klassen hörten später eine Lesung aus dem Krimi „Die Rache des Meisterdiebs“. Doch an der spannendsten Stelle unterbrach der Autor und forderte die Kinder auf, das Buch selbst zu Ende zu lesen. Die Drittklässler der 3c freuen sich schon, dass sie demnächst als Klassenlektüre einen weiteren Krimi dieses Autors lesen dürfen.

 

Text und Foto C. Katzenberger

Hurra, die Schule beginnt - Schulstart 2016/17

 Am ersten Schultag wurden um 08.00 Uhr alle Schüler aus den Klassen 3-9 von Schulleiter Herrn Glock auf dem Pausenhof vor dem Mittelschulgebäude begrüßt und die jeweiligen Lehrkräfte wurden vorgestellt. Die älteren Schüler bewältigen ihren Schulweg inzwischen sehr routiniert, aber auch die neuen Fünftklässler aus den Schulverbänden Waldbüttelbrunn und Helmstadt meisterten ihre erste größere Schulbusfahrt mit Bravour und erschienen pünktlich zum Start ins neue Schuljahr 2016/17.

Besonders aufregend und spannend war der erste Schultag natürlich für die Erstklässler. In Waldbüttelbrunn wurden diese um 08.30 Uhr vor dem Grundschulgebäude von Rektor Manfred Glock und dem dritten Bürgermeister von Waldbüttelbrunn, Herrn Peter Schulz, herzlich willkommen geheißen. Schüler der dritten Klassen hatten stimmungsvolle Lieder und Gedichte einstudiert, um die Begrüßung feierlich zu gestalten. Für die 31 neuen Erstklässler aus Waldbüttelbrunn, Roßbrunn und Mädelhofen gab es eine „Apfelbox“ als kleines Startgeschenk von der Gemeinde. An die Geschwisterkinder hat man natürlich auch gedacht: sie bekamen einen leckeren Apfel geschenkt. Die beiden Erstklasslehrerinnen, Frau Anette Erbe und Frau Gabriele Frank, verlasen anschließend die Namen ihrer Schützlinge und nahmen die neuen Schüler in Empfang. Danach konnten die Eltern die Kinder in ihren jeweiligen Klassen besuchen und wurden später in der Aula des Grundschulgebäudes vom Elternbeirat mit Kaffee und Kuchen bewirtet. Der erste Schultag endete für die Erstklässler in Waldbüttelbrunn mit einem Gottesdienst in der Pfarrkirche Sankt Bartholomäus.

 

Am Schulstandort Hettstadt wurden die 37 Schulneulinge aus Greußenheim und Hettstadt von der Mitarbeiterin der Schulleitung, Frau Drost, der Bürgermeisterin von Greußenheim, Frau Karin Kuhn, sowie vom dritten Bürgermeister von Hettstadt, Herrn Welscher, begrüßt. Schüler der dritten und vierten Klasse gestalteten das musikalische Rahmenprogramm. Die beiden Ertklasslehrerinnen Frau Gabriele Neumann und Frau Claudia Katzenberger nahmen ihre Schüler und die Eltern anschließend mit in die jeweiligen Klassenzimmer. Auch am Schulstandort Hettstadt wurde der erste Schultag nach gemütlichem Beisammensein mit Kaffee und Kuchen mit einem gemeinsamen Gottesdienst in der Pfarrkirche Sankt Sixtus beendet.

 

Die Klasse 4c besuchte das „Ratheim“

Da die Gemeindeverwaltung wegen der Rathausrenovierung zurzeit im Pfarrheim untergebracht ist, begrüße Bürgermeisterin Frau Rothenbucher die Kinder der Klasse 4c mit ihrem Lehrer Herrn Keller im „Ratheim“.

Die Gemeinde mit ihren vielfältigen Aufgaben für die Bürger stand im Mittelpunkt des HSU Unterrichts. Wegen der Bundestagswahl und der damit verbundenen Aktualität und auch der Gemeinde zugewiesenen Aufgabe, die Wahl für die Bürger zu organisieren, besuchten die Schulkinder das Rathaus schon frühzeitig im Schuljahr. Den Kindern wurden alle Ämter mit den Mitarbeitern der Verwaltungsgemeinschaft vorgestellt.

So wurde zum Beispiel bei einigen Schülern überprüft, ob sie tatsächlich in Hettstadt gemeldet sind. Im Bauamt konnte der Bauplan eines Hauses aus Greußenheim überprüft werden. Das war wirklich spannend, auf einem schon lang existierenden Plan sein Kinderzimmer zu entdecken! Anschließend durften die Schüler vorbereitete Fragen an die Rathauschefin richten und so wurde geklärt, ob es denn Spaß mache Bürgermeisterin zu sein und ob das viel Arbeit und Zeitaufwand bedeute.

Nachdem alle Fragen beantwortet waren, durften wir noch eine Ortschronik mit nach Hause nehmen. Vielen Dank!

Schulstart 2017: Unsere neuen Erstklässler

Schulstart in Waldbüttelbrunn
Schulstart in Waldbüttelbrunn

Am ersten Schultag wurden die Erstklässler mit ihren Eltern und  Großeltern in Waldbüttelbrunn im Pausenhof des Grundschulgebäudes von Bürgermeister Herrn Bärmann und Schulleiter Herrn Glock begrüßt.

Umrahmt wurde die Feier von Gedicht- und Liedbeiträgen der Klassen 3a und 3b unter Leitung von Frau Rath. Anschließend lud der Elternbeirat zu Kaffee und Kuchen in die Aula ein.

Schulstart in Hettstadt
Schulstart in Hettstadt

Am Schulstandort Hettstadt wurden die Erstklässler von den Bürgermeisterinnen Frau Rothenbucher (Hettstadt), Frau Kuhn (Greußenheim) sowie von unserem Mitarbeiter der Schulleitung, Herrn Keller, feierlich begrüßt. Anschließend waren die Eltern vom Elternbeirat noch zu Kaffee und Kuchen eingeladen.


Der "Wettergott" meinte es gut!

Glücklicherweise konnten die Bundesjugendspiele der Grundschule auch in diesem Jahr, wie geplant, stattfinden. Der "Wettergott" hatte ein Einsehen und sso stand dem Wettkampf nichts entgegen. Die  beiden ersten Klassen meisterten  verschiedene Lauf- und Sprungübungen. Bei den dritten und vierten Klassen wurde der Wettkampf mit vier Disziplinen durchgeführt. 50-Meter-Lauf, Weitsprung, Schlagballwurf mit einem 80g Ball und ein Ausdauerlauf waren zu bewältigen.

 

Dabei waren wieder einige sensationelle Ergebnisse zu bestaunen: Bei den Jungs gelang seit Jahren wieder mal ein 4-Meter Sprung, das beste Mädchen schaffte ebenfalls wunderbare 3,92m! Die weitesten Würfe gelangen mit 37 bzw. 35 Metern und einige Jungs liefen die tausend Meter unterhalb der vier Minuten Grenze. Der schnellste Läufer benötigte nur 3:48 Minuten!


An den verschiedenen Wettkampfstationen waren die Lehrer/Innen mit Zeitnahme und Weitenmessungen beschäftigt. Unterstützt wurden sie durch die Schüler der Klasse M7, die engagiert auch bei Auf-und Abbau halfen. Vielen Dank!

Zur guten Atmosphäre trug auch wieder der Elternbeirat bei, da wie in den letzten Jahren leckere Wassermelonen an die hungrigen Sportler gereicht wurden.

Osterhasen in der Mittelschule - Tortenbackaktion im Fach Soziales

Im Rahmen des Angebots "Praxis an Mittelschulen" wurde die Expertin Bianca Hoffmann im Fach Soziales für die 8. Jahrgangstufe eingeladen.

Eine Ostertorte backen, füllen und verzieren war das Motto dieses Vorhabens. Jeder Schüler backte in der vorausgehenden Unterrichtsstunde ein Blech Rührkuchen für die Tortenböden und die Cake - Pop - Masse. Diese wurden bis zum Tag des Projektes tiefgefroren. Für den Projekttag selbst, wurde eine österliche Tafel mit selbst gebackenem Gebäck und Kuchen vorbereitet. Frau Hoffmann brachte alle fachspezifischen Utensilien mit, wie z.B. Backpalette, spezielle Ausstecher für Fondant und Modellierhölzer. Darüber hinaus überraschte sie die Beteiligten mit selbst gebackenen Plätzchen. Nach der Begrüßung gab es zuerst eine kleine Fachkunde über verschiedene Buttercremes und eine Einweisung in die Zubereitung der Cake - Pop - Masse. Anschließend wurde die Cake - Pop - Masse hergestellt und daraus Kugeln geformt. Danach folgte die Zubereitung der Buttercreme. Durch Frau Hoffmanns tolle Tipps gelangen auch alle Cremes einwandfrei – von wegen Buttercreme zubereiten ist schwer!? Zum Herstellen der Torte wurden die Böden mit der Creme bestrichen, gestapelt, verkleidet und gekühlt. Nun musste erstmal der Arbeitsplatz aufgeräumt und gereinigt werden, bevor mit dem Verzieren begonnen wurde. Fondant wurde ausgerollt, die Cake - Pop - Kugeln damit überzogen, Ohren, Augen etc. für den aufgesetzten Hasen geformt. Der Kreativität stand nichts im Wege. Die Schüler gestalteten alle Torten nach ihren Wünschen mit Gras, Blumenformen und Eiern aus Fondant. Jede Torte war ein gelungenes Unikat. Es war ein lehrreicher und harmonischer Nachmittag, die Schüler arbeiteten konzentriert, waren motiviert und zeigten viel Fantasie und Durchhaltevermögen.

 

Frohe Ostern!

Unser Einsatz für die "Putz-munter-Aktion" 2017

 „Putz-munter-Aktion“ 2017

Zum zwölften Mal in Folge fand im März die „Putz-munter-Aktion“ im Landkreis Würzburg statt. Dabei sollten wilde Müllablagerungen in Wald, Feld und Flur sowie in Wohngebieten von freiwilligen Sammlern aufgespürt und kostenlos auf dem Wertstoffhof des TEAM ORANGE entsorgt werden. Neben unserer Grund- und Mittelschule waren auch andere Gruppen aus Waldbüttelbrunn, Roßbrunn und Mädelhofen angemeldet, um Ort und Flur wieder sauber und schöner für die warme Jahreszeit vorzubereiten. Mit Freude und Eifer waren die beiden ersten und dritten Klassen aus Waldbüttelbrunn  dabei. Aus der Mittelschule machte die Klasse 9a bei der Aktion mit. Gemeinsam konnten mehrere Müllsäcke gefüllt und beim TEAM Orange abgegeben werden. Als süße Stärkung und als kleines Dankeschön gab es für die Helfer Gummibärchen. Wie an den Bildern zu sehen ist, war die Aktion wieder ein voller Erfolg.

AOK Gesundheitsförderung "Bewegte Pause"

Sehr gefreut haben sich unsere Schülerinnen und Schüler als AOK Bereichsleiter Stephan Götz eine ganz Tonne mit Spielgeräten vorbeibrachte. Die Grund- und Mittelschule Waldbüttelbrunn ist eine von 7 Schulen in der Stadt und dem Landkreis Würzburg, die von den Leistungen der gesundheitsförderlichen Schulentwicklung der AOK Bayern profitiert. „Prävention in der Schule ist ein wichtiger Teil unseres Markenkerns“, beschreibt Stephan Götz den Grund für das Engagement der Gesundheitskasse. Dabei betont er, dass es wichtig sei, das Thema Bewegung dauerhaft und strukturiert in den Schulalltag zu integrieren. Neben Schulleiter Manfred Glock und der betreuenden Lehrkraft Barbara Langhans freute sich auch Bürgermeister Klaus Schmidt als Vorsitzender des Schulverbandes über die Unterstützung durch die Gesundheitskasse.

Wer hoch hinaus möchte ... - 7. Klassen am Vogelsberg

Wer hoch hinaus möchte, kann auch tief fallen!

Nein, wir waren nicht in einer Karriereschmiede! Aber so hoch wie die Schülerinnen und Schüler in diesen Tagen geklettert sind, hätten sie auch tief fallen können! In der Woche nach den Faschingsferien fuhren die beiden siebten Klassen der Mittelschule Waldbüttelbrunn zu den „Erlebnistagen“ auf dem Vogelsberg (bei Fulda). Ziel der erlebnispädagogischen Woche, die allen siebten Klassen der Schule angeboten wird, ist es, an die Grenzen zu gehen, Grenzen zu überwinden und Gemeinschaft und gegenseitiges Vertrauen zu erleben.

Betreut von je zwei Teamern, die die Aktionen für die beiden Klassen planten und mit den Gruppen durchführten, wurden die Teenager vor Aufgaben gestellt, die am besten gemeinsam gelöst werden konnten. Ob beim „Menschenschach“, bei der „Flussüberquerung“ mit tückischen Eisschollen, Orientierung mit der Karte im Gelände, Nachtwanderung mit Abschnitten, die alleine gemeistert werden mussten, bis hin zum Floßbau aus Naturmaterialien, jeder brauchte irgendwann die Unterstützung der Gruppe. Alleingänge führten zum Scheitern der Aktion!

Höhepunkt des Aufenthalts war die Überquerung der „Coaching-Brigde“, einer Brücke aus unregelmäßig angeordneten Brettern auf Stahlseilen in luftigen 11 Metern Höhe. Gesichert wurden die mutigen Kletterer unter fachkundiger Aufsicht von ihren Mitschülern.

Wer bei dieser Aktion „in den Seilen hing“, konnte sich vollkommen auf seine Mitschüler verlassen!

Trotz der miserablen Wetterbedingungen war die Woche ein voller Erfolg und hat so manchen neue Erfahrungen in der Gemeinschaft machen lassen, die im Schulalltag nicht möglich sind, von denen der Alltag aber hoffentlich noch lange positiv geprägt sein wird.

Delirant isti Romani - Ein Römer zu Besuch

Wie wird man eigentlich ein römischer Soldat? Musste man eine Bewerbung schicken? Gab es ein Casting oder einen Einstellungstest? Was waren das eigentlich für Leute, die zur Zeit des römischen Reiches für den Kaiser in den Krieg zogen? Und kamen die alle aus Italien?

Diese und viele weitere Fragen wurden am Dienstag, 07. Februar 2016 an der Mittelschule Waldbüttelbrunn „live“ beantwortet. Die zwei sechsten Klassen hatten an diesem Tag Besuch von jemandem, der es wissen muss: dem römischen Auxiliarsoldaten Marcus Tullius Robanus, gespielt von Christopher Strätling. Gekleidet in originalgetreuen Kleidern mit roter Tunica, Kettenhemd, Schwert, Schild und Helm erzählte Marcus Tullius Robanus den Schülern seine Lebensgeschichte.

 

Die begann zunächst unspektakulär: geboren wurde der spätere Hilfssoldat als Haban, Sohn eines kleinen, germanischen Bauern im Maindreieck. Christopher Strätling erzählte den aufmerksamen Schülerinnen und Schülern eindrücklich vom Leben des Germanenjungen Haban auf dem Hof seiner Familie und seiner großen Verehrung für die reich bewaffneten römischen Soldaten, die die Wege um sein Zuhause herum passierten. Er berichtete ihnen, wie in dem jungen Germanen mit wenig Zukunftsperspektiven der Wunsch reift, ebenfalls römischer Soldat zu werden. Dies stellt sich aber im Verlauf von Habans Geschichte als schwieriger heraus, als gedacht. Römischer Soldat kann nämlich nur werden, wer einen echten Römer zum Vater hat. Um trotzdem in die Armee zu kommen, sucht Haban den Sitz der germanischen Hilfssoldatentruppen, der Auxiliartruppen auf. Hier hat er Erfolg: er wird als Fußsoldat in die dritte Sugambria-Kohorte der Auxiliartruppen aufgenommen und erhält einen neuen Namen, den die Römer auch aussprechen können. So wird aus Haban, dem germanischen Bauerssohn, Marcus Tulluis Robanus, ein römischer Hilfssoldat. Wie ein solcher Soldat ausgerüstet war, durfte eine mutige Schülerin am eigenen Leib erfahren. Sie wurde komplett als römische Soldatin ausstaffiert mit Gewändern, Panzer, Helm, Waffen und Schild. Fazit: die Ausrüstung der römischen Soldaten war ziemlich groß, unhandlich und vor allem schwer. Anschließend berichtete Herr Strätling den Schülern, wie Marcus Tulluis Robanus’ Leben in der Auxiliartruppe ablief: Kampfübungen, lange Märsche mit viel Gepäck, hartes Training – und dann auch noch in einer engen Kammer wohnen und das Abendessen selbst kochen! Da hierfür selbst das Mehl erst noch gemahlen werden musste, konnte es eine ganze Weile dauern, bis man etwas zu essen bekam, das wurde den Schülern klar, nachdem sie es selbst probieren durften. Die Schüler tauchten ganz in die Ausbildung von Marcus Tullius Robanus ein: Lauftraining, Ausdauer, viel Sport und natürlich das Kämpfen waren wichtige Bestandteile der Ausbildung zum Auxiliarsoldaten. Herr Strätling demonstrierte ihnen zahlreiche nachgebildete Ausrüstungsgegenstände und erklärte detailliert, wozu welche Waffe gut war und welche kleinen, aber feinen Unterschiede die römischen Waffen und Rüstungen zu den effektivsten und fortschrittlichsten ihrer Zeit machten. Aber das Leben als Soldat war nicht nur wegen des Trainings und der Kämpfe kein Zuckerschlecken. Marcus Tullius Robanus und seine Mitstreiter verpflichteten sich als Berufssoldaten auf viele Jahre, in dem ständigen Risiko jederzeit weit weg in einen Kriegseinsatz geschickt werden und dort vielleicht umzukommen. Viele erlebten das ehrenvolle Ende ihrer Dienstzeit nicht, wurden verletzt, starben im Kampf oder desertierten. Außerdem durften sie in all dieser Zeit nicht heiraten und sich niederlassen. Kein leichtes Leben also. Doch die Schüler erlebten an Marcus Tulluis Robanus ein Musterbeispiel eines Auxiliarsoldaten: nach 25 Jahren als Hilfssoldat ohne größere Kriege und Zwischenfälle scheidet der ehemalige germanische Bauerssohn ehrenvoll und bei guter Gesundheit aus dem Dienst der römischen Armee aus und wird damit römischer Bürger. Nun hat er das Recht zu gehen wohin er will – und er darf auch heiraten.

Marcus Tullius Robanus steht es frei, sich seinen Verdienst für die Armee in Geld ausbezahlen zu lassen oder an einem schönen Ort ein Stück Land für eine villa rustica, einen Bauernhof, im Gegenwert seines Verdienstes zu erhalten.

Da er das Leben im tristen, kalten Germanien leid ist, entscheidet sich der ehemalige Soldat für einen Landsitz in einer römischen Provinz in Nordafrika.

Hier erhält er einen Bauernhof mit Sklaven und Vieh und verbringt seinen Lebensabend mit einer Frau und Kindern, bis er mit 68 Jahren stirbt.

Aus einem Grabsteinfund in Nordafrika, so erzählte Herr Strätling den Schülerinnen und Schülern, haben Wissenschaftler „seine“ Lebensgeschichte und den Werdegang des Marcus Tullius Robanus vom germanischen Bauern zum wohlhabenden, römischen Bürger rekonstruiert.

Zuletzt durften die Schüler ihre Fragen stellen und viele weitere (nachgebildete) römische Alltagsgegenstände näher betrachten und anfassen: vom Rasiermesser bis zum prunkvollen Helm mit Wolfsfell und zahlreichen Schwertern und Dolchen war viel geboten und Herr Strätling erklärte geduldig jedes Einzelstück.

Beim Klingeln brauchte der eine oder andere Schüler sicher einige Zeit, um nach dieser etwa 2000-jährigen Zeitreise wieder im hier und jetzt der nächsten Unterrichtsstunde anzukommen.

 

Ruth Strätling

Impressionen vom Römerbesuch in der 6a

Impressionen vom Römerbesuch in der 6b

Das geheimnisvolle Café - Besuch im "Blind Date"

Am Montag, dem 21. Februar besuchten wir, die Klasse 3c aus Hettstadt, das Café Blind Date.

Das im Kilianeum Würzburg befindliche Café wurde von uns im Anschluss an das HSU-Thema „Augen“ besucht. Das Café ist absolut abgedunkelt, sodass man sich wie ein Blinder fühlt. Wir wurden in Gruppen aufgeteilt und an Tische geleitet. Dort empfing uns jeweils ein Blinder bzw. Sehbehinderter. Bei Ihnen konnten wir Getränke bestellen. Es war ungewohnt und spannend und wir fragten uns, ob wir im Dunkeln auch richtig bezahlen können. Aber es hat alles geklappt! Wir durften Manfred, der uns betreute, auch Fragen stellen und so erfuhren wir vieles aus dem Leben sehbehinderter Menschen: Wie überquert man eine Straße, wie finde ich mich auf dem Gehsteig zurecht, wie kaufe ich Kleidung, welche Farbe hat mein T-Shirt, wie viel Wasser brauche ich im Nudeltopf…Da uns die Betreuer erst im Dunkeln vorgestellt wurden, waren wir auf die Stimme angewiesen und im Kopf entstand so ein Bild. Als wir im Anschluss im hellen Licht die Gesichter sahen, waren wir überrascht, dass sie ganz anders ausgesehen haben, als wir uns das vorgestellt hatten. Manfreds Stimme klang doch so jugendlich, tatsächlich war er 61! Im Anschluss haben uns Julia, Lissy und Ben vom Kilianeum noch andere Einblicke geben können. So duften wir spezielle Brillen aufsetzen, die nur ein 5%-iges Sehen erlaubten. Unglaublich wie schwierig es war, sich in den Fluren zurecht zu finden! Zum Glück haben unsere Partner gut auf uns aufgepasst. Noch extremer war es dann, eine völlig abgedunkelte Schwimmbrille zu tragen.

 Zum Schluss wurde uns noch eine Schreibmaschine gezeigt, mit der man in Blindenschrift (Brailleschrift) tippen kann. Es ist bestimmt wahnsinnig schwierig, diese Punkteschrift zu lesen. Das war für uns ein spannender Ausflug und jetzt können wir uns zumindest ein bisschen vorstellen wie es ist, als blinder oder sehbehinderter Mensch zu leben. Und sehe ich mal einen, der eine Straße überqueren will, weiß ich, dass ich gerne fragen darf, ob ich behilflich sein soll.

 

Zusammengefasst aus verschiedenen Schülerberichten der Klasse 3c

Drucken wie zur Zeit Gutenbergs - 500 Jahre Reformation

Eine Aktion der Religionslehrkräfte zum Lutherjahr – 500 Jahre Reformation

Johannes Gensfleisch, genannt Gutenberg war der Erfinder des modernen Buchdrucks mit beweglichen Metalllettern und der Druckerpresse. Der Nachbau einer Gutenbergpresse besteht aus Eichenholz und wiegt etwa 150 kg. Mit solch einem Nachbau war Herr Caspari aus Meinerzhagen Ende Januar bis Anfang Februar in der Mittelschule Waldbüttelbrunn zu Besuch. In dieser Zeit konnten unsere Schüler und Schülerinnen eine Reise ins Mittelalter erleben und selbst ausprobieren wie mit großer Kraft ein Bibelvers aufs Papier gepresst wird. Ein interessantes Erlebnis mit vielen Informationen, nicht nur zur ersten gedruckten Bibel, das allen Spaß gemacht hat.

Umzug der JaS (Jugendsozialarbeit)

Seit Dezember 2016 befindet sich die Jugendsozialarbeit (Leitung: Frau Tyra) im neuen, hellen und freundlich eingerichteten JaS-Zimmer. Dort werden weiterhin Beratung und Unterstützung bei der Lösung von schulischen, persönlichen oder familiären Problemen angeboten.

Das JaS-Zimmer befindet sich nun im roten Nebengebäude links neben der Schule, in Bürogemeinschaft mit der Gemeindejugendpflege und dem Familienstützpunkt. Frau Tyra freut sich darauf Sie / Euch im neuen JaS-Zimmer zu begrüßen!

Vorstellung der Jahresarbeiten der Abschlussklasse

Mitte Januar 2017 präsentierten die Schüler der Klasse 9a in einer Ausstellung ihre Jahresarbeiten im Physiksaal der Mittelschule.

Im November hatten sie sich, im Rahmen des Deutsch- und Sachunterrichts, bereits ein Thema für ihre Arbeit frei gewählt. Dieses sollte von ihnen, in Einzelarbeit oder mit maximal einem Partner zusammen, fächerübergreifend und selbstständig über einen längeren Zeitraum bearbeitet werden. Die Ergebnisse des Jahresprojekts wurden Mitte Januar zunächst der eigenen Klasse und der Klassenlehrerin Annette Schmitt vorgestellt, um anschließend den Schülern der gesamten Mittelschule als Bestandteil einer Ausstellung präsentiert zu werden. Es war sehr beeindruckend, was die Schüler selbstständig geleistet hatten. Es gab sowohl Modelle als auch Versuche zu bestaunen. Bei der Vorstellung ihrer Exponate fungierten die Neuntklässler als Experten und beantworteten die Fragen ihrer Mitschüler. Auch bezüglich der Präsentationstechniken waren die Schüler frei in ihrer Auswahl. So wurde beispielsweise das Modell eines Vulkans zum „Ausbruch“ gebracht, man konnte seine Sinne im „Fühlparcours“ testen und eine PowerPoint-Präsentation über die Entwicklung vom Laufrad hin zum modernen Fahrrad betrachten.

Highlights unter den Jahresarbeiten waren das Modell eines Schlachtfelds im amerikanischen Bürgerkrieg sowie Modellbauten einer Biogasanlage und eines Kernkraftwerks. Zwei Schülerinnen hatten Haifische modelliert und gaben in einem Vortrag, gestützt von Plakaten und Ausschnitten aus einem Dokumentarfilm, Auskunft über deren Lebensweise.

Einige der erstellten PowerPoint-Präsentationen wurden gleichzeitig als Praxisbaustein für die Teilnahme am Wirtschaftsplanspiel „Beachmanager“, einem Schülerwettbewerb des Bildungswerkes der bayerischen Wirtschaft, genutzt. Hierbei erzielte das Modell des Arc de Triomphe de l'Étoile und die dazu erstellte Präsentation über eine kulinarische Reise durch Paris, von Lisa Ballmann, bayernweit den ersten Platz.

Insgesamt waren sich alle Schüler der Klasse 9a und auch die Besucher der Ausstellung einig, dass sich die Mühe gelohnt hatte. Besonders beeindruckend war es zu sehen, was Schüler selbstständig leisten können, wenn ihnen die Rahmenbedingungen hierfür ermöglicht werden. Sicherlich wird es auch im nächsten Schuljahr wieder neue Jahresarbeiten zu bestaunen geben.