Neuigkeiten aus unseren Schulklassen

Unter "Klassen-News" finden Sie interessante Informationen zu einzelnen Klassen, wie z. B. Berichte über Ausflüge, Beschreibungen von Projekten, Highlights aus dem Unterricht und vieles mehr! Schauen Sie auch hier immer wieder einmal vorbei, es lohnt sich! Projekte und Aktionen, die die ganze Schule betreffen, finden Sie unter der Rubrik "Schulveranstaltungen"!

Leinen los für unsere Abschlussschüler!

Nach den anstrengenden Prüfungen zum Mittleren Schulabschluss erwartete die Schüler der Klassen M10a und b der Mittelschule Waldbüttelbrunn eine Abschlussfahrt der besonderen Art. Nach einer durchwachten Nachtfahrt von Waldbüttelbrunn nach Harlingen stachen 33 Landratten auf zwei alten Segelschiffen in See. Zuvor mussten die mitgebrachten Vorräte und das Gepäck unter Deck verladen werden. Nach einer kurzen Einweisung in die Grundlagen der Segelkunst ging es sofort los aufs Wattenmeer. Die folgenden fünf Tage waren abwechslungs- und erlebnisreich: Segeln mit starker Schräglage, Wellengang, Trockenfallen, Wind, Sonne und wechselhafte Temperaturen prägten den Tagesablauf. Dazwischen mussten von den Schülern auch die Mahlzeiten für die gesamte Crew zubereitet werden, was bei bis zu 20-25° Schräglage hohe Anforderungen an die Geschicklichkeit und den Gleichgewichtssinn stellte. Segel setzen, trimmen, raffen, einholen wieder verpacken – waren die täglichen notwendigen Handgriffe, um abends einen neuen Hafen anlaufen zu können. Vor der Erkundung des Hafen- und Insellebens auf Terschelling, Ameland und Vlieland lockten vor allem die warmen Duschen im Hafen. Am Freitagnachmittag trafen 33 erschöpfte, aber um einige Seeerfahrungen reichere junge Menschen im Harlinger Hafen wieder auf festes Land. Von dort brachte der Bus die „Seebären“ wohlbehalten zurück nach Waldbüttelbrunn.

Segel-Impressionen Juli 2013

"Junge Räuber" in Giebelstadt

Freilichtbühne in Giebelstadt
Freilichtbühne in Giebelstadt

Gespannt auf das Theaterstück „Ronja Räubertochter“ saßen die Zweitklässler aus Greußenheim in den vordersten Reihen der Freilichtbühne in Giebelstadt. Auch ein leichter Nieselregen während der ersten halben Stunde konnte der erwartungsvollen Neugier der Kinder keinen Abbruch tun. Regenhosen und -jacken waren schon vorsorglich übergezogen worden. Gebannt folgten die Kinder dem Spiel auf der Bühne. Aufregend wurde es, als Nebelschwaden aus den Felsen herausquollen und geheimnisvolle Wesen mit schwarzen Händen nach Ronja griffen oder kreischende Naturgeister ihr gefährlich nahe kamen. Ein deutliches Aufatmen war unter den Kindern zu verspüren, als sich die Theateraufführung dem guten Ende neigte.

In der Kirche auf Entdeckungsreise

Im Rahmen des Religionsunterrichts bekamen die kath. Schüler der Klassen 2a und 2b eine Führung in die Glockentürme unserer Kirche. Johannes Michalski nahm sich am Freitag, den 14. Juni 2013 eine Stunde Zeit, um mit uns in kleinen Gruppen zu den Glocken empor zu steigen. Von oben konnten wir einen Blick auf unsere Schule werfen. Am Ende der Führung erklärte uns Herr Michalski noch die Funktionsweise der Orgel und läutete für uns bei der Besichtigung der Sakristei noch kurz die Glocken.

Vortrag über Wirkung und Gefahren des Alkoholkonsums

Polizistin Frau Neumayer begann ihren Vortrag in der Klasse M9 (Klassleiter: Herr Klaus Fiederling) zum Thema Alkohol mit der Frage nach den typischen Partygetränken, worauf ca. ¾ der Schüler alkoholische Getränke wie z.B. Bier, Wodka, Whiskey, Cocktails und Alkopops nannten. Nur etwa ¼ aller Schüler führten alkoholfreie Getränke wie z.B. Cola, Limonade oder Fruchtsäfte an. Auf die Frage, warum denn auf Partys besonders viel und gerne Alkohol konsumiert werde, erfuhr die Polizistin von den Schülern, dass mit Alkohol:

  • bessere Laune herrsche
  • Hemmungen und Schüchternheit wegfalle
  • die Stimmung steige und dass sich kaum ein Schüler Gedanken über die Folgen des Alkoholkonsums Gedanken machte.

Alkohol ist ein Nervengift, das viele negative Folgen haben kann. Alkohol kann zu gesundheitlichen Schäden führen:

  • Leber, Herz und andere Organe werden geschädigt
  • Hirnzellen sterben unwiederbringlich ab
  • die körperliche Entwicklung kann beeinträchtigt werden
  • Alkohol kann zu Erbrechen, Orientierungslosigkeit, Gedächtnisverlust (Filmriss) und Bewusstlosigkeit und im schlimmsten Fall sogar zum Tod führen.

Frau Neumayer wies auch darauf hin, dass Alkohol im Straßenverkehr zu besonderen Problemen führen kann, da durch Alkohol das Sichtfeld sehr stark eingeschränkt wird und zu dem sogenannten Tunnelblick führt. Diese Einschränkung wurde den Schülern mit Hilfe von Folienbildern verdeutlicht. Nach einem kurzen Film, der den Schülern die Gefahren aufzeigte, die durch Alkohol am Steuer entstehen, konnten die Schüler durch das Aufsetzen einer Rauschbrille am eigenen Leib erfahren, wie ihr Sichtfeld eingeschränkt wurde. Sie stellten dabei fest, dass sie relativ einfache Tätigkeiten nicht mehr verrichten konnten. Der Alkoholabbau erfolgt sehr langsam. So nimmt der Alkoholpegel pro Stunde nur um ca. 0,1 Promille ab, das bedeutet, dass man bei einem Promillewert von 1,2 Promille nach 7 Stunden immer noch 0,5 Promille intus hat und somit immer noch nicht gefahrlos am Straßenverkehr teilnehmen kann. Zum Abschluss erklärte Frau Neumayer noch, welche Strafen der Gesetzgeber bei Verkehrsverstößen mit Alkohol vorgesehen hat. Diese reichen von Geldstrafen über Punkte in der Verkehrssünderkartei in Flensburg bis hin zum Führerscheinentzug.

Bahn frei für die Klasse 2g!

Da saßen sie nun in Reih´ und Glied nebeneinander auf ihren Schlitten oben an einer abschüssigen Wiese und warteten auf die Abfahrt. An diesem Tag hieß es an Stelle von Sportunterricht in der Turnhalle: "Wir gehen Schlitten fahren!" Nachdem die wichtigsten Regeln noch einmal wiederholt waren, konnte es losgehen. Schon sausten die ersten Schlitten in gut eingehaltenen Abständen bergab. So mancher kippte unten beim Bremsen um und landete im Schnee. Es wurde viel gelacht, der Schnee abgeklopft - und weiter ging´s zur nächsten Fahrt. Die weniger Mutigen hatten ebenfalls ihren Spaß. Sie fuhren ein ganzes Stück weiter unten ab und freuten sich über die gelungene Abfahrt. Unermüdlich stapften die Schlittenfahrer der 2g nach oben , um dann schließlich nach einer knappen Stunde Schlittenvergnügen noch einmal eine allerletzte Fahrt zu starten. Etwas erschöpft, aber in fröhlicher Stimmung kamen alle Kinder wieder wohlbehalten in der Schule an.

Auch die beiden 2. Klassen in Wabü rasten die Berge hinunter!

Wintersport "Rodeln" stand auch bei den 2. Klassen in Waldbüttelbrunn auf dem Programm.

... und dann gibt es noch die tollen "Schneeimpressionen" aus Hettstadt!

Die 10. Klassen auf der Berufsbildungsmesse in Nürnberg

10a und 10b waren am 10.12.2012 in Nürnberg auf der Berufsbildungsmesse unterwegs. Hier konnten wir uns umfassend über Berufswünsche und Berufswege informieren. Über 300 Berufe wurden von den 260 Ausstellern präsentiert. Es gab unzählige Informationsmöglichkeiten:

Meister und Azubis standen Rede und Antwort, gaben Tipps und erzählten vom „wirklichen Berufsalltag“. Einige Schüler hatten ihre Bewerbungsunterlagen mitgebracht und ließen sich von den Profis beraten. Eine Vielzahl von Plakaten, Broschüren und Informationsblättern zeigte Wege der Aus- und Weiterbildung nach der Schule auf. Hier fand sich für jeden etwas! Besonders umlagert waren natürlich die vielen Stände, an denen es „Give-aways“ gab, die waren heiß begehrt: Kulis, USB-Sticks, Taschen, Obst, Tassen, Spielzeug, … Dass wir so viel geschenkt bekamen, verdeutlicht aber auch, wie wichtig wir als zukünftige Azubis für die Firmen sind: Die wollen uns – die brauchen uns! Ein tolles Gefühl! Geschicklichkeitsparcours, Segway-fahren, mauern, sägen, hobeln, feilen, Hebebühne steuern, im Polizeihubschrauber probesitzen, ganz viele Preisausschreiben – nach über drei Stunden hatten alle genug. Zum Abschluss ging es noch kurz in die Innenstadt. Wer wollte, konnte eine Runde über den berühmten Nürnberger Christkindlmarkt schlendern. Völlig erschöpft aber mit viel neuem „Input“ waren wir gegen 17.00 Uhr zurück in Wabü.

"Nikolausalarm" in Greußenheim!

Am 6. Dezember pochte es mitten in der Mathematikstunde an die Klassenzimmertür der Klasse 2g in Greußenheim.. Draußen stand der Nikolaus mit einem gefüllten Sack. Er wurde mit dem Nikolauslied begrüßt und wusste dann Löbliches und weniger Löbliches über die Klasse zu berichten. Er lauschte anschließend einem, von der Klasse vorgetragenen und mit Gestik und Mimik gestalteten, Gedicht. Zum Schluss öffnete er den Sack und erfreute die Kinder mit einem kleinen Päckchen.