Neuigkeiten aus unseren Schulklassen

Unter "Klassen-News" finden Sie interessante Informationen zu einzelnen Klassen, wie z. B. Berichte über Ausflüge, Beschreibungen von Projekten, Highlights aus dem Unterricht und vieles mehr! Schauen Sie auch hier immer wieder einmal vorbei, es lohnt sich! Projekte und Aktionen, die die ganze Schule betreffen, finden Sie unter der Rubrik "Schulveranstaltungen"!

Impressionen zum Frühstücksprojekt der Klasse 1a

Spannender Büchereibesuch

In der letzten Oktoberwoche besuchten die Klassen 1a und 1b die Bücherei. Dort trafen wir wieder Günter, das Büchereimaskottchen. Frau Zürrlein erzählte uns eine schöne Geschichte. Wir durften ein Lesezeichen basteln und uns ein Buch ausleihen.

Wandertag der 1. Klassen in Waldbüttelbrunn

Herbstzeit ist Wanderzeit. Impressionen zum Wandertag der Klassen 1a und 1b am Donnerstag, den 22. September.2011.

Kartoffelsuppe schmeckt gut!

Der Kindergarten St. Gertrud lud die Klassen 1a und 1b am 28.9.2011 zum Kartoffelsuppenessen ein. Die Kinder kamen sehr gerne, spielten intensiv und ließen sich die leckere Suppe schmecken. 

„Tierbrot“ – was ist denn das?

Heute hatten die Kinder der Klasse 1g keine Pausenbrote dabei. Sie wollten ihre Brote in der Schule selbst zubereiten. Es sollten "Tierbrote" werden. Mit Begeisterung wurden Brote mit Butter oder Frischkäse bestrichen und mit den mitgebrachten Gemüsestücken belegt. Bald entstanden lustige Katzen-, Bären- und Löwengesichter. Dass sie auch noch "tierisch" gut schmeckten, kann man den fröhlichen Gesichtern leicht ansehen. Guten Appetit!

 

Obstsalat schmeckt gut!

Im Rahmen des HSU – Unterrichts bereiteten wir einen Obstsalat zu. Die Erstklässler, die am Morgen große Tüten mit Schüssel, Besteck, Brettchen , Obst und anderen benötigten Utensilien in die Schule geschleppt hatten, konnten es kaum erwarten, bis sie endlich in die Schulküche durften. Erst musste noch das Vorhaben ausführlich besprochen und der Platz zum Arbeiten hergerichtet werden. Dann konnte es losgehen. Es begann ein emsiges Schälen, Auseinanderschneiden und Zerkleinern des Obstes. Bei manch hartem Apfel war Hilfeleistung nötig, bis er endlich klein geschnippelt in der Schüssel lag. Zum Schluss musste noch das Obst- unter den erwartungsvollen Blicken der übrigen Gruppenteilnehmer- gemischt und mit Honig und Zitrone abgeschmeckt werden. Der Obstsalat hat offensichtlich (fast) allen Kindern gut geschmeckt – wie man an den fröhlichen Gesichtern sehen kann -, sodass so mancher Nachschlag in das mitgebrachte Schüsselchen wanderte.

Nikolaus in der Klasse 1g

"Der Nikolaus kommt mit dem Mantel, mit der Rute, mit dem Sack", lasen die Kinder gerade an der Tafel. Da ertönte ein Glöckchen vor der Klassenzimmertür und hereinkam - der Nikolaus : mit Sack, Rute und rotem Gewand. Die Kinder staunten nicht wenig, denn den Nikolaus hatten sie nicht erwartet. Aus dem goldenen Buch wusste er dann viel Gutes über die Klasse zu erzählen, aber es standen wohl auch einige Dinge darin, die den Kindern bisher noch nicht so gut gelungen sind. Mit dem Nikolauslied und einem Gedicht, das die Kinder mit ihren selbstgebastelten Nussklappern rhythmisch begleiteten, bedankten sie sich für die Geschenke, die der Nikolaus mitgebracht hatte.

Impressionen zum Ernährungsprojekt 2012 der Klasse 3a und 3b

Wandertag der 3. Klassen in Waldbüttelbrunn

Bei herrlichem Spätsommerwetter wanderten die beiden dritten Klassen (3a und 3b)  mit ihren Klassenlehrerinnen Petra Meier und Candice Brückner zunächst durch den Wald zum alten Steinbruch. Nach einer ausgiebigen Brotzeit und ein wenig Herumklettern an den felsigen Abhängen ging es weiter nach Höchberg zum Wasserspielplatz. Dank der strahlenden Sonne war die Temperatur auf sommerliche Werte gestiegen und so stand einer fröhlichen Planscherei mit Wasser und Sand nichts mehr im Wege. Aber auch Schaukeln, Klettergerüste und Sitzbänke wurden eifrig genutzt. Viel zu früh musste der Heimweg angetreten werden. Zum Glück war kein noch so kleines Wehwehchen zu beklagen und so werden hoffentlich alle diesen Ausflug in bester Erinnerung behalten.

Petra Meier/Candice Brückner

Besuch im Müllheizkraftwerk

Ende März 2012 besuchten wir (Klasse 4e) zusammen mit der Klasse 4d das Müllheizkraftwerk in Würzburg. Zuerst erhielten wir anschauliche Informationen darüber, welcher Müll hier angeliefert wird und was dann damit passiert. Die bei der Verbrennung gewonnene Energie wird als Strom und Fernwärme in die städtischen Versorgungsnetze eingespeist. In einem Glas konnten wir die übrigbleibende Schlacke betrachten, die vor allem auch im Straßenbau Verwendung findet. Da der beste Müll der ist, der gar nicht erst entsteht, bekamen wir alle eine Trinkflasche geschenkt, die immer wieder z.B. für das Pausengetränk genommen werden kann. Darüber haben wir uns natürlich sehr gefreut! In zwei Gruppen wurden wir anschließend über das große Gelände geführt und durften den Fachleuten in der „Steuerzentrale“ über die Schulter sehen. In diesem Raum gefiel vielen von uns das tolle Salzwasseraquarium besonders gut! Am beeindruckendsten waren die unvorstellbaren Mengen an Müll, die von einem großen Greifer an die Beschickungstrichter der Verbrennungslinien gehoben wurden. Dieser Greifer wird von den Kranführern, die in einer Glaskabine sitzen, gesteuert. Auch hier durften wir ganz nah dabei sein und sogar kurz in dem besonderen Sessel „Probe sitzen“! Voller Eindrücke brachte uns der Bus, der, wie bei der Ankunft auch, über die „Wiegestation“ fuhr, zurück zur Schule.

 

 

 

Klasse 4d im Müllheizkraftwerk.

"Wasser-Wissen-Flohmarkt"

Unsere Klasse veranstaltete einen Wasser-Wissensflohmarkt, zu dem wir auch die Klassen 2d, 3d und Schulleiter Herrn Glock einluden. Jedes Kind der 4e stellte sich eine interessante Frage aus dem Wissensbereich Wasser, z.B. „Ist Blut wirklich dicker als Wasser?“. Größtenteils konnten spannende Versuche dazu gezeigt werden. Unsere Vorträge und Versuche kamen so gut an, dass wir am 15. März auch unsere Eltern dazu einluden. Auch diese zeigten sich ganz begeistert und haben viel Neues erfahren.

 

Klasse 4e beim Bürgermeister

Die Kinder der Klasse 4e besuchten zusammen mit ihrer Klassleiterin Frau Drost im Oktober 2011 Herrn Bürgermeister Götz im Rathaus und befragten ihn zu den Aufgaben der Gemeinde.
(Bitte für eine größere Darstellung auf das Bild klicken!)

 

4d beim Bürgermeister

Viel Zeit für uns Schüler hat sich Herr Bürgermeister Götz bei unserem Besuch im Rathaus genommen. Er hat unsere Fragen ausführlich beantwortet und uns Interessantes aus der Geschichte Hettstadts und zum Wappen erzählt. Wir durften in dem schönen Sitzungssaal Platz nehmen und wurden durch das Rathaus geführt. Besonders gefreut haben wir uns über die Äpfel, die Gummibärchen von Frau Dietrich und das tolle Buch über Hettstadt. Das Foto haben wir zur Erinnerung in unserem Klassenzimmer aufgehängt.

 

Klasse 4d

Klasse 4g beim Bürgermeister

Am Mittwoch, den 19. Oktober 2011, hat die Klasse 4 g von Herrn Keller den Bürgermeister Herrn Thomas Rützel im Rathaus Greußenheim besucht. Dort wurden wir recht herzlich im Sitzungszimmer vom Bürgermeister begrüßt. Als Erstes erzählte er uns von der Geschichte Greußenheims, unter anderem, wie das Wappen von Greußenheim entstand. Danach durfte jeder seine persönlichen Fragen stellen. Ich fragte, warum Kinder erst ab 18 Jahren wählen dürfen. Herr Rützel antwortete mir, dass dieses im Wahlgesetz so festgelegt wurde. Nach einer ausführlichen Fragerunde verabschiedete uns Herr Rützel. Der Besuch beim Bürgermeister war sehr interessant und hat uns allen gut gefallen.

Ilja, für die Klasse 4g

Skipping hearts-spielerische Herzvorsorge

Am Freitag, dem 28. Oktober hatten wir (Klasse 4g) in Greußenheim einen Workshop zum Thema Herz-Vorsorge. Was sich erst mal nicht so spannend anhört, erwies sich aber sehr schnell als äußerst spaßige, aber auch anstrengende Sportstunde.

 

Das Seilspring-Projekt der Deutschen Herzstiftung fördert den natürlichen Bewegungsdrang. Laufen, Springen, Ballspielen – was eigentlich dem natürlichen Bewegungsdrang von Kindern entspricht, gehört nicht mehr selbstverständlich zu deren Tagesablauf. So spielen viele Kinder am Computer oder schauen stundenlang Fernsehen. Eine Folge davon: Weltweit ist bereits mehr als jedes fünfte Schulkind übergewichtig. Um Kinder wieder zu mehr Bewegung zu motivieren, hat die Deutsche Herzstiftung das Präventionsprojekt „Skipping Hearts“ initiiert. An den Grundschulen wird den Kindern die sportliche Form des Seilspringens – das „Rope Skipping“ – vermittelt.

(Quelle: Infotext Deutsche Herzstiftung)

 

So konnte die Klasse 4g an verschiedenen Stationen viele Sprungtechniken und Bewegungsaufgaben trainieren. Die Workshopleiterin Sophia Niedling benötigte aber keine großen Motivationskünste, denn das Seilspringen bereitete allen Schülern großen Spaß. Im Anschluss präsentierten die Schüler interessierten Eltern – auch einige Großeltern waren gekommen - ihr zuvor einstudiertes 10-minütiges Showprogramm. Danach durften alle anwesenden Schüler, von der ersten bis zur vierten Klasse, noch weiter nach Lust und Laune weiter springen. Sportbegeistert und etwas außer Atem konnten wir so in die Herbstferien starten.

Ausflug nach Nünberg

Am 20. Juni 2012 sind wir, die Klassen 4d und 3d, zusammen nach Nürnberg gefahren. Unser erstes Ziel war das Planetarium. Im Kuppelsaal haben wir uns die Vorstellung „Wir reisen zum Mond und zu den Planeten“ angesehen. Sie war sehr spannend! Mit der „Eselsbrücke: Mein Vater erklärt mir jeden Sonntag unseren Nachthimmel“ kann man sich die Reihenfolge der Planeten gut merken. Es sind Merkur, Venus, Erde, Mars, Jupiter, Saturn und Neptun. Beeindruckend waren auch die Sternenbilder und die Sage von Herakles und dem Löwen. Nach dieser „Weltraumreise“ brachte uns der Bus zum „Erfahrungsfeld zur Entfaltung der Sinne“, das neben der Wöhrder Wiese liegt. Dort haben wir uns erst einmal gestärkt. Nun konnte es losgehen! Wir probierten viele Stationen zum Fühlen, Hören, Sehen, Riechen und Balancieren aus. Zum Beispiel die Klangsäule, den Klangstein, den Welt-Kugelbrunnen, ein Dreizeitenpendel, den Summstein, die Windkraftanlage, eine Weitsprunggrube, Optische Scheiben, Balancescheiben, den Barfußpfad, eine Seilbrücke über die Pegnitz, eine Tretmühle und vieles mehr! Vielen von uns hat der Wasserspielplatz mit der Archimedischen Schraube besonders gut gefallen, an dem man sogar Staudämme bauen konnte. Lustig war es auch im „Verrückten Haus“. Hier war alles schief und man kippte beim Laufen fast um! In der „Schokoladenwerkstatt“ erklärte uns ein Mitarbeiter wie Schokolade hergestellt wird. Wir durften selbst Kakaobohnen mahlen und etwas von der entstandenen Masse probieren. Sie schmeckte sehr bitter! Wir erfuhren auch, dass bei der „FairTrade“- Schokolade keine Kinder bei der Kakaobohnenernte arbeiten müssen und die Bauern mehr Geld bekommen, als bei anderen Unternehmen.

Bevor uns der Bus um 17 Uhr wieder abholte, machten wir zum Abschluss noch einen kurzen Stopp an der „Eisschleck-Station“! Uns hat der Ausflug nach Nürnberg sehr gut gefallen und der Tag verging viel zu schnell!

"Römer-Alarm" in der 6. Klasse

Am Dienstag, den 18. Oktober 2011 besuchte der römischer Legionär Markus Tullius Rabanus die 6. Klasse der VS Wabü. Er berichtete uns wie das Leben zur damaligen Zeit als römischer Soldat war. Markus Tullius war ein 18-jähriger Mann aus Germanien, der mit seinen Eltern auf einem Bauernhof in Marktbreit lebte und zunächst einen für uns unaussprechbaren germanischen Namen besaß.

Eines Tages kam ein römischer Händler, der viele Waren verkaufte und schlug ihm vor, mit ihm ins römische Reich zu reisen und sich als Legionär zu bewerben. Markus ging mit dem Händler. Nach einer zweieinhalbtägigen Reise zu Fuß kam Markus ins römische Reich nach „Moguntiacum“ (das heutige Mainz). Dort bekam er einen neuen (römischen) Namen und eine Ausrüstung, die aus vielen Teilen, wie z.B. dem Kettenpanzer, einem Helm und einem Schwert bestand. Er lernte Befehle zu befolgen, das Marschieren sowie das Umgehen mit Waffen, wie z.B. dem Dolch und dem Gladius. Nach eineinhalb Jahren war er ein ausgebildeter Soldat und musste viele Kämpfe und Kriege überstehen. Viele seiner Freunde starben. Er hatte aber auch andere Aufgaben. Nach vielen Jahren als Soldat wurde er befördert. Er wurde Schreiber und führte die Bücher für seine Vorgesetzten. Nach 25 Jahren treu überlebter Dienstzeit durfte er aus der römischen Legion austreten. Er bekam ein Entlassungszeugnis. Damit wurde er gleichzeitig ein römischer Bürger mit allen Rechten und Pflichten: Er durfte sich frei im Reich bewegen und ansiedeln und er durfte heiraten. Markus zog nach Nordafrika, in eine Villa, und heiratete, das war früher normal mit 45 Jahren eine zwanzigjährige Frau.

Bastian Schäfer, 6. Klasse

Erlebnistage am Vogelsberg

In der Woche vor den Weihnachtsferien fuhren unsere beiden 7. Klassen nach Herbstein, um bei den „Erlebnistagen“ wieder vieles zur Verbesserung der Klassengemeinschaft zu lernen. Es gab abwechslungsreiche Aktionen und Projekte. Jeder musste sich auf den anderen verlassen, um auch schwierige Bewährungsproben bestehen zu können.

Auf dem Programm standen unter anderem:

  • Hauseroberung
  • Gemeinschaftsspiele mit den Teamern
  • Schneeballschlacht
  • Überwinden des Niederseilgartens
  • Chaos-Spiel mit einer wilden Jagd durchs Haus
  • Klettern am Kistenstapel bis zum „Absturz“
  • Planung und Vorbereitung des Galadinners
  • Nachtwanderung
  • Abschlussparty

Alle hatten viel Spaß und werden diese Tage sicherlich in guter Erinnerung behalten.

Willkommen in der Welt der Kunststoffe

Einen Tag lang waren die Schüler/innen der Klasse M9 der Mittelschule Waldbüttelbrunn mit ihrem Klassleiter Andreas Gese und ihrer für die Berufsorientierung zuständige Dipl. Sozialpädagogin Gudrun Strehl, Gast im SKZ Kunststoffzentrum in Würzburg. SKZ Schülerlabor heißt das von der bayerischen Wirtschaft finanzierte Projekt: In rund 6 Stunden müssen die Schüler/innen ein Kunststoff-Produkt entwickeln und produzieren. Im Spritzgussverfahren sollen bunte Eierlöffel entstehen, für jede/n Teilnehmer/in 12 Stück. Fünf Teams teilen sich die Arbeit: Team Forschung, Team Kalkulation, Team Technik, Team Design, und Team Kommunikation. Es geht darum, Informationen zu erarbeiten und richtig weiterzugeben. Die Aufgaben sind für jede Gruppe in einem Ordner beschrieben. Bei Fragen stehen drei SKZ Mitarbeiter zur Verfügung. Die Jungs und Mädels sind eifrig bei der Sache; Das Team Forschung taucht z.B. Kunststoffe in verschiedene Stoffe wie Nagellack oder Essig um die Reaktionen zu untersuchen. Das Team Kalkulation grübelt über einer Excel Datei, weil der Preis für einen Löffel noch immer zu hoch ist. Die Mädels vom Team Design haben ihnen vorher mitgeteilt, wie viel ein Löffel kosten darf, damit die Leute ihn kaufen würden. Auch haben sie die Farbe für den Löffel ausgewählt. Währenddessen ist das Team Technik damit beschäftigt, das passende Granulat für den Spritzguss-Vorgang in einer Maschine zu trocknen. Die Menge an Granulat muss genau stimmen, damit die genaue Anzahl an Löffeln erzielt wird. Das Team Kommunikation dokumentiert den Tag mit Photos und Filmen und fertigt individuelle Teilnahmescheine. Teamarbeit ist gefordert und eine gute Kommunikation der Teams untereinander. Schließlich ist es geschafft. Die Löffel werden in der Spritzgießmaschine gefertigt und jede/r darf ein Set der blauen Löffel mit nach Hause nehmen. Für die Schüler/innen jede Menge neue Erfahrungen, wie z. B mit Zeitdruck umgehen, sich selbst organisieren, effektiv kommunizieren, Teamwork, in neue Rollen schlüpfen z.B. die Chefin, die auch mal unbequeme Ansagen machen musste… Das Konzept des SKZ Schülerlabors ist ohne Zweifel ein Erfolgsrezept! Danke!
Gudrun Strehl

Bochum - echt eine Reise wert!

Im März starteten die Klassen M9 und M10 endlich zur lang ersehnten Musicalfahrt nach Bochum. Nach der langen Busfahrt stand aber zuerst ein Besuch im Deutschen Bergbau Museum auf dem Programm. Überraschenderweise war es dort aber alles andere als langweilig: Ein echter, ehemaliger Bergmann mit bemerkenswertem Humor machte die Führung durch das „Schau-Bergwerk“ unter Tage mit seinem „Ruhrpottcharme“ und einer wirklich lauten Stimme für alle unvergesslich!

Dreck, Lärm, körperlich anstrengende Arbeit, Enge, Gefahren – wir können uns jetzt die schwierigen Arbeitsbedingungen früher und heute gut vorstellen. Danach ging es auf den Förderturm in über 60m Höhe. Hier hat man einen guten Ausblick über Bochum und „den Pott“.

Nach der Erkundung der Innenstadt Bochums und einem Abendessen ging es endlich ins Musical-Theater zum „Starlight Express“.

Eine tolle Vorstellung erwartete uns: Der rasante Wettkampf der Züge, die Rennen, Akrobatik, Musik, Lichteffekte und tolle Kostüme. Darauf hatten wir uns schon lange gefreut. Sogar einige unserer Mütter waren extra angereist, um auch dabei zu sein. Nach mehreren Zugaben machten wir uns auf den Heimweg. Leider kamen wir erst sehr spät zu Hause an. Es war ein anstrengender, aber sehr schöner und erlebnisreicher (Schul-)Tag.

 

Schüler der Klasse M9/M10

Berufsorientierung "spezial“ in der 9M

Am Dienstag, dem 10.11. besuchte Herr Goldgrube, Ausbilder und Bewerbungstrainer der AOK auf Einladung von Herrn Gese (Klassleiter) und Frau Strehl (Übergangsmanagerin) die Klasse M9. Einen Vormittag lang gab es Wissenswertes rund um Bewerbung, Vorstellungsgespräch, Einstellungstest....interessant verpackt und immer mit kleinen Anekdoten aufgelockert. Herr Goldkuhle, ein „Oldy“ mit einem reichen Erfahrungsschatz: Seit 10 Jahren ist er in den Schulen unterwegs und gibt seine Insidertipps an die zukünftigen Berufsanfänger weiter. Langweilig wird es den Zuhörern/innen dabei nicht. Besonders hilfreich ist dabei immer sein Perspektivenwechsel : Was erwartet ein Ausbilder von den Auszubildenden? Richtig stressig wurde es diesmal mit einem Einstellungstest in „Echtzeitatmosphäre“: Ohne Schwätzen und mit Zeitdruck sollten die Schüler/innen schriftlich Fragen zu Allgemeinwissen etc.. beantworten. Da kam manch einer/eine ganz schön ins Schwitzen. Zum Schluss wurde noch ein Vorstellungsgespräch simuliert. Julian schlug sich tapfer und machte seine Sache richtig gut. Noch dazu wurde das Gespräch per Video aufgenommen und besprochen. Das Resümee: Mit der richtigen Vorbereitung ist ein Vorstellungsgespräch für jeden/jede machbar. Dann schmilzt auch die Angst.

4d am Aussiedlerhof der Familie Löser

Am 30.09.2011 erlebte die Klasse 4d bei schönstem Ausflugswetter einen ganz besonderen Wandertag! Unser Ziel war der Aussiedlerhof von Familie Löser. Dort war gerade eine Apfelkelter in Betrieb und wir konnten zusehen, wie die Äpfel zu Saft gepresst wurden. Von diesem frischen Saft durften wir gleich probieren. Er schmeckte sehr gut! Vielen Dank für die herzliche Einladung und die interessante Besichtigung! Begleitet hat uns Tinas Mama, Frau Staus, die viele gelungene Aufnahmen von unserem Ausflug gemacht hat. Auch ihr sagen wir nochmals vielen herzlichen Dank!

Klasse 4d und Frau Werner